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Jul

Helmut-Hentrich-Stiftung

Nachrichten
Das Kuratorium der Helmut-Hentrich-Stiftung hat ein mit jeweils 5000 Euro dotiertes Reisestipendium an drei Studierende der RWTH Aachen verliehen.

Die Auszeichnung, die herausragende Arbeiten im Fachbereich Architektur würdigt und Bildungsreisen zu bedeutenden europäischen Bauwerken ermöglicht, wurde im Rahmen der Diplomvergaben des Sommersemesters 2009 überreicht.

Kuratoriumsmitglied Joachim H. Faust übergab die Stipendien an die 26-jährige Diplomandin Luise Kister, deren Arbeit als die Jahrgangsbeste gewürdigt wurde, sowie an die beiden Bachelor-Studenten Frédéric Vincent Adam Schnee und Leonhard Wertgen. Die Kritik lobte deren Arbeiten als außerordentlich und besonders eigenständig.

Die Helmut-Hentrich-Stiftung wurde 2001 von dem Architekten und Gründer der Architektenpartnerschaft HPP Hentrich-Petschnigg & Partner Prof. Dr.-Ing. Helmut Hentrich (1905 -2001) ins Leben gerufen und engagiert sich für die Förderung besonders talentierter Architekturstudenten.

Die Stipendiaten werden durch HPP-unabhängige Jurys ausgewählt, welche sich aus Professoren der Fachrichtung Architektur verschiedener Universitäten und Hochschulen zusammensetzen. 

Seit ihrem Bestehen verlieh die Helmut-Hentrich-Stiftung das Stipendium damit zum achten Mal.

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Fotos: Serge Ferrari/Fotograf Cédric Widmer

Projekte (d)

Albert Kahns Fabrikarchitektur wurde früh zum Wahrzeichen der industriellen Massenproduktion.Foto: FH Münster/Fachbereich Architektur

Fachliteratur

Blick von der Zufahrt auf die Südfassade von Schloss Kummerow.

Fassade

Robotergesteuerte Super Spacer Applikation bei XXL-Isolierglaseinheiten. Foto: Rene Müller

Fassade

Makroaufnahme des Prototypen des innovativen Sonnenschutzes: Durch Spannung entstehen Öffnungen, die Licht durchlassen. Fotografin: Sandra Junker / TU Darmstadt

Fassade

Der Gewinnerentwurf des neuen Technologie-Zentrums auf dem Gelände der Firmenzentrale von Giesecke+Devrient stammt vom Architektenbüro HENN. Quelle G+D

Projekte (d)

Der Klinkerpavillon ist das neue Wahrzeichen vor dem Ausstellungszentrum des Hagemeister Ziegelwerks. Mit einer Verbindung aus Ziegel, Carbontextil sowie Betonmörtel konnte eine tragfähige „Schale“ mit einer weiten Auskragung realisiert werden. Foto: Karl Banski

Hochbau

Berg- und Talstation sind mit Annexbauten ausgestattet, die dem Besucher einen Zusatz an Komfort bieten. Die Mittelstation hingegen ist sehr puristisch, was den Blick freigibt auf die schöne Glaskonstruktion. Foto: Glas Marte

Fassade

Das von der Bausparkasse Schwäbisch Hall ins Leben gerufene und durch Deutschland tourende Wohnglück-Smarthaus soll zeigen, wie komfortabel es sich auf 25 Quadratmetern lebt. Eines der ausgewählten Produkte ist das WASHLET RX von TOTO. Das zeitlos-elegante Design, wie es für das japanische Unternehmen TOTO charakteristisch ist, ist für kleine Grundrisse geradezu prädestiniert. Auf Komfort muss nicht verzichtet werden – im Gegenteil. Foto: Studioraum

Gebäudetechnik

Die neue Stadtvilla greift die Elemente einer klassischen Gründerzeitvilla bewusst auf und interpretiert sie neu. Foto: Udo Schönewald

Hochbau

Mit der Versiegelung StoCryl BF 750 ermöglicht StoCryl BF 700 eine rutschhemmende Oberfläche und somit sichere Begehbarkeit. Bild: StoCretec

Innenausbau

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