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Apr

Farbig bebilderte HOAI-Ausgabe

Nachrichten
HOAI Honorarordnung für Architekten IngenieureAm 18. August 2009 trat die 6. Novellierung der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in Kraft. Sie ist verbindliches Preisrecht für Planungsleistungen im Bauwesen. Die HOAI stellt immer noch sowohl für Architekten und Ingenieure als auch für Bauherren und Auftraggeber die Grundlage für die Vertragsgestaltung dar.

Die wesentlichen Neuerungen der HOAI 2009 sind:
• Die Tafelwerte wurden um zehn Prozent erhöht.
• Das Baukostenberechnungsmodell beendet die bisherige Abhängigkeit der Honorare von den tatsächlichen Baukosten.
• Bei der Ermittlung der anrechenbaren Kosten wird die DIN 276 (2008) zugrunde gelegt.
• Staatliche Preisvorgaben gibt es nur noch für Planungsleistungen. Berater- und Gutachterhonorare sind seitdem frei vereinbar.
• Für Planungen im Bestand darf ein Umbauzuschlag bis zu 80 Prozent vereinbart werden.
• Ein Bonus-Malus-System schafft Anreize zum kostengünstigen und qualitätsbewussten Planen und Bauen.

Die HOAI-Ausgabe von DOM publishers in Notizbuch-Optik enthält zusätzliche Seiten für eigene Notizen und ist farbig bebildert. Die Ausgabe ist ab November 2009 erhältlich.

HOAI - Honorarordnung für Architekten und Ingenieure, 6. Novellierung, Stand 18. August 2009, ISBN 978-3-86922-029-1
Format 215 × 165 mm, ca. 120 Seiten, über 100 Abbildungen, Hardcover mit Gummiband, Preis 14 Euro 

Erhältlich über DOM publishers, www.dom-publishers.com

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Zwei rampenartige, überdurchschnittlich groß dimensionierte geschwungene Treppenaufgänge erschließen die drei Geschosse vom Erdgeschoss bis zur erhaben Bibliothek. Foto: Reflexion AG

Projekte (d)

heroal Hebe-Schiebetür mit integriertem Insektenschutz

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Die Fassade des Hochhauses ist über feine Lisenen vertikal gegliedert.

Projekte (d)

Ausgezeichneter Brandschutz komplett: alle Bauteile des SitaFireguards, hier z. B. für die Freispiegelentwässerung.

Unternehmen

Bild 1: In Versuchsreihen mit Glasfliesen konnte das Österreichische Forschungsinstitut in Wien nachweisen, dass unter Fliesen eingedrungenes Wasser weder in Richtung eines Gefälles abfließt, noch sich über eine zweite Entwässerungsebene entsorgen lässt. Bild: OFI

Fachartikel

Bild: Lignotrend / Foto: Foto&Design, Waldshut-Tiengen

Hochbau

Putzoberfläche an historischem Gebäude. Foto: Architekturzeitung

Wärmedämmung

Einsatz von Vakuum-Isolierglas im Neubau. Quelle: Schwarz Architekten/GlassX

Fachartikel

Die kleinen Keramikelemente sind auch aus größerer Entfernung anhand der flirrenden Spiegelungen erkennbar. Bildquelle: AGROB BUCHTAL GmbH / Jochen Stüber, Hamburg

Fassade

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