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Feb

Gera ostmodern

Design Kunst

 

Eine Sammlung Echt-Foto-Postkarten – Relikte sozialistischen Bauens in Gera

1952 wird Gera Bezirksstadt. Damit hält moderne Architektur Einzug in die Stadt. Die ostmodernen Bauten haben jedoch seit den 90er und 2000er Jahren ein Imageproblem und so verschwanden viele spannende Einzelbauten, städtebauliche Ensembles und Kunstwerke aus dem Stadtbild.

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Christoph Liepach hat eine Sammlung von Echt-Foto-Postkarten aus den 1950er bis 1980er Jahren angelegt und damit die Neubauarchitektur, Inneneinrichtung sowie die Bildkunstwerke in Gera festgehalten.

Die kleinen Fotopostkarten aus der DDR bekommen in diesem Buch eine große Bühne und verdeutlichen ihre Funktion als fotografisches Dokument in unserer Zeit.

Gera ostmodern
von Christoph Liepach
mit Texten von Ben Kaden
128 S. / 100 S/W- und Farbabb. / 28 × 24 cm / Hardcover
1. Auflage von 500 Exemplaren
November 2019
ISBN 978-3-9821327-0-9
15,00 €

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Die PYD-ALU Topmodule werden direkt an der Unterkonstruktion der Decke befestigt. Die CD-Profile der Trockenbaudecke lassen sich damit ebenfalls zur Temperierung aktivieren. Bild: PYD-Thermosysteme, Bischofswiesen

Gebäudetechnik

Photographer: Raphaël Thibodeau

Projects (e)

Bildnachweis: KS-ORIGINAL GMBH

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Im Wohnraummodell lassen sich durch vorgeplante Wandöffnungen oder -stellungen, Wohneinheiten zusammenlegen, trennen oder umnutzen. Foto: KS-ORIGINAL

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Fachartikel

Die ursprünglich mit Schiebetoren und nach dem Krieg mit Rolltoren versehene Fassade des in der Hauptgebäude-Achse stehenden Hangars wurde durch eine filigrane Glasfassade ausgetauscht. Die Gliederung orientiert sich an der Fassadenteilung durch die originären Tore. Foto: HG Esch

Projekte (d)

Das schmale Reihenhaus in Ijburg grenzt sich bereits mit der Fassade aus weißem Betonumbau und Holz von den anderen Gebäuden Bildnachweis: Solarlux GmbH

Fassade

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