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Do, Feb

Landschaftsarchitekten-Handbuch 2012-2013 erschienen

Fachliteratur

Der Bund Deutscher Landschaftsarchitekten hat im August 2012 sein Landschaftsarchitekten-Handbuch herausgegeben.

2013 ist das Jubiläumsjahr des bdla, denn am 29. Oktober 1913 gründeten Gartenarchitekten um den Großherzoglich-Hessischen Hofgarteningenieur Philipp Siesmeyer in Frankfurt/Main den Bund Deutscher Gartenarchitekten. Der bdla feiert somit 2013 sein 100jähriges Bestehen. Andrea Gebhard, Präsidentin des bdla, kündigt in ihrem Vorwort »ein Jahr voller Ereignisse, Treffen der Profession, Events für die Profession und Meilensteine in der öffentlichen Wahrnehmung« des Berufsstandes an.

Die aktuelle Publikation enthält Stellungnahmen des Verbandes zu Energieinfrastrukturen, zum Klimaschutz, zum Ausbildungswesen, zur internationalen Arbeit des bdla und zu Infrastruktur und Landschaft.

Auf den aktuellsten Stand gebracht, gibt das Handbuch Auskunft über die Statuten des bdla (Satzung, Mitglieder-, Verfahrens- und Beitragsordnung), die Adressen seiner ca. 1300 Mitglieder, incl. Sachverständige, und der bdla-Landesgruppen. Im Weiteren sind die Ausbildungsstätten für Landschaftsarchitektur in Deutschland erfasst, die internationalen Landschaftsarchitekturverbände IFLA und EFLA und wichtige Behörden, Verbände, Institutionen von nationalem Rang.

Herstellung und Druck des Landschaftsarchitekten-Handbuches 2012-2013 erfolgten im Patzer Verlag, Berlin/Hannover. Die im A5-Format erscheinende Publikation umfasst 244 Seiten und kostet 17 Euro. 

Bund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla, www.bdla.de


Die ins Auge fallende Dachkonstruktion greift das Thema der lebendigen Dachlandschaft des Bestandsgebäudes auf und setzt sie auf eine ganz eigene Weise um. Foto: Studio Jil Bentz

Projekte (d)

Solarfassade des neuen Verwaltungsgebäudes der Stadtwerke Gronau. Bildquelle: Mario Brand Werbefotografie

Fassade

In Beelen ließ sich Oliver Spiekermann unter anderem von münsterländer Höfen inspirieren, wie er im Video erzählt. Foto: Architekten Spiekermann / KS-Original

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Die 2800 m² große Fassade des Montblanc-Besucherzentrums ist mit einem geschichteten Relief ausgebildet, das hinterleuchtet ist und in den dunklen Stunden der Gebäudehülle ein noch spektakuläreres Erscheinungsbild verleiht. Bildquelle: Roland Halbe

Hochbau

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