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So, Jun

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Merkblatt Fertigteilestrich vom Bundesverband der Gipsindustrie

Fachliteratur

Neues Merkblatt »Fertigteilestrich. Konstruktionen aus Gipsfaserplatten« des Bundesverbands der Gipsindustrie

Fertigteilestriche auf Basis von Gipsfaserplatten sind eine wirtschaftliche Lösung für alle, die auf Massiv- oder Holzbalkendecken robuste Fußbodenkonstruktionen schaffen wollen. Selbst für stark beanspruchte Einsatzbereiche mit hohen Einzel- und Flächenlasten, etwa in Büroräumen, sind diese Fertigteilestriche geeignet. Über die wesentlichen Stärken von Fertigteilestrichen sowie über unterschiedliche Konstruktionsmöglichkeiten in Alt- und Neubau informiert ein neues Merkblatt des Bundesverbands der Gipsindustrie e. V. (Industriegruppe Gipsplatten), das ab sofort kostenfrei unter www.gips.de zum Download bereitsteht oder als Broschüre beim Verband bestellt werden kann.

Besonders in der Modernisierung und beim Einbau im Dachgeschoss erfreuen sich Fertigteilestriche aus Gipsfaserplatten inzwischen großer Beliebtheit. Dabei punkten sie durch ihre Oberflächenhärte und die wasserfreie Verarbeitung sowie durch ihre geringe Aufbauhöhe. Gerade, wenn eine Fußbodenkonstruktion mit guten bauphysikalischen Eigenschaften gefragt ist, ist eine solche mithilfe der modernen Gipsfaserplattensysteme leicht und sicher zu realisieren.

Einen umfassenden Überblick über die heute gängigen und möglichen Konstruktionen gibt das neu herausgegebene Merkblatt »Fertigteilestrich. Konstruktionen aus Gipsfaserplatten« des Bundesverbands der Gipsindustrie e. V., das dieser gemeinsam mit führenden Herstellern erarbeitet hat: Von der Anwendung im beheizten Kellerraum oder auf einer Fußbodenheizung über die Verlegung auf unebenen Holzbalkendecken bis zu den Konstruktionsvarianten für Küche und Bad zeigt die neue Broschüre anschaulich, wie die beliebten Gipsfaserlösungen fachgerecht eingebaut werden. Weitere Informationen sowie das Merkblatt zum Download im PDF-Format finden sich auf der neu gestalteten Homepage www.gips.de.


Bislang wurden die zwei Gebäude des Mozarteums nur unzureichend miteinander verbunden. Foto: Andrew Phelp

Fassade

Erkennungsmerkmal gelber Deckel: Die neue, prämierte Kiesfang-Generation von Sita. Überraschend funktionelles Design für eine optimierte Ablaufleistung und eine schwerelose Wartung.

Gebäudetechnik

Tamara Goehringer, Leuchtturm: Llorando se fue or Hunting High or Low. Bildquelle: 2023, Tamara Goehringer / Kunstverein Friedrichshafen. Fotograf: Dominik Dresel

Termine

Im Falle des Quartiers „Buchholzer Grün“ in Hannover wurden von insgesamt 70.000 m2 gerade einmal 32.000 m2 bebaut – der Großteil der Gebäude in KS-Bauweise. Die daraus resultierende Lebensdauer der Gebäude von weit über 100 Jahren macht das Quartier nicht nur aus stadtplanerische, sondern auch aus konstruktiv-nachhaltiger Sicht zukunftsfähig. Olaf Mahlstedt / KS-Original

Premium-Advertorial

Die funktionsgetrennte KS-Bauweise am Beispiel eines einschaligen Mauerwerks mit einem WDVS. Die grauen KS-Wärmedämmsteine am Wandfußpunkt sorgen für die dauerhafte Minimierung von Wärmebrücken. Bild: Thomas Popinger | KS-ORIGINAL

Fachartikel

Park Associati und Deltalight haben eine aufsehenerregende Leuchte entwickelt, die jedem Architekturprojekt bei all ihrer Einfachheit Dynamik verleiht. Nebbia vereint intuitives Design und Lichttechnologie in Spitzenqualität. Bildquelle: Delta Light

Beleuchtung

Aufgebrochen und zusammengefügt: Die Wand- und Deckenscheiben des „Floating Wall House“ erzeugen spannungsvolle Beziehungen und schaffen ungewohnte Blickrichtungen. Bildquelle: Sto SE & Co. KGaA

Fassade

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