06
Dez

Wärmedämm-Verbundsysteme im Überblick

Wann setzt man am besten ein WDVS mit Mineralwolle ein, wann Resol-Hartschaum oder Holzweichfaser? Auch bei den Oberflächen haben Bauherren die Qual der Wahl: Glaselemente, Klinkerriemchen oder doch lieber ein Edelkratzputz? Die neue WDVS-Übersicht von Saint-Gobain Weber gibt Orientierung. Foto: Saint-Gobain Weber

Fachliteratur

Brandschutz, Raumklima, Aufbau, Dämmleistung, Gestaltungsfreiheit oder Recyclingfähigkeit – die Anforderungen an Wärmedämm-Verbundsysteme sind so unterschiedlich wie die Gebäude, die sie dämmen. Das Sortiment der weber.therm WDV-Systeme kombiniert unterschiedliche Dämmstoffe mit einer Vielzahl von Oberflächen und bietet so Bauherren und Planern eine große Bandbreite an Möglichkeiten.

Brandschutz, Raumklima, Aufbau, Dämmleistung, Gestaltungsfreiheit oder Recyclingfähigkeit – die Anforderungen an Wärmedämm-Verbundsysteme sind so unterschiedlich wie die Gebäude, die sie dämmen. Das Sortiment der weber.therm WDV-Systeme kombiniert unterschiedliche Dämmstoffe mit einer Vielzahl von Oberflächen und bietet so Bauherren und Planern eine große Bandbreite an Möglichkeiten.

Um trotz dieser Vielfalt einen schnellen Überblick zu bieten, hat Saint-Gobain Weber eine neue WDVS-Broschüre aufgelegt. Die 20-seitige Publikation „Komfort und Energieeinsparung. weber.therm WDVS Systemübersicht“ stellt elf weber.therm Systeme dar.

Der Leser erhält Informationen über die Eigenschaften der verschiedenen Systeme und erfährt, welches WDVS sich am besten für die jeweils spezifische Bauaufgabe eignet. Abgerundet wird die Broschüre von einer übersichtlichen Tabelle: Diese stellt die Systeme nebeneinander dar und bietet alle wichtigen Daten auf einen Blick, wie zum Beispiel die Brandschutzklasse oder die Wärmeleitfähigkeit.

Interessenten erhalten die Broschüre kostenlos von ihrem Weber-Fachberater oder können sie unter info@sg-weber.de anfordern. Zudem ist sie auf der Weber Internetseite www.de.weber im Download-Bereich als pdf-Dokument verfügbar.

 


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