20
Mär

DGNB entwickelt alternativen Entwurf zum GebäudeenergiegesetzDie Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen – DGNB e.V. hat eine auf drei Seiten komprimierte Alternative zum 2017 von der Bundesregierung erarbeiteten Entwurf eines Gebäudeenergiegesetzes veröffentlicht. Das Gebäude-Emissions-Gesetz 2050 (GEG 2050) dient als Diskussionsgrundlage, um ein wirkungsvolles, einfaches und verständliches Instrument zum Erreichen der Klimaschutzziele zu entwickeln.

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Beleuchtung öffentlicher GebäudeSo unterschiedlich die Nutzungsart öffentlicher Gebäude sein kann, so spezifisch sind die Anforderungen. Museen, Krankenhäuser, Schulen, Universitäten, Sportstätten oder Behörden – die Lichtkonzepte für öffentliche Gebäude müssen exakt auf die Nutzungsart und die Bedürfnisse der sich darin aufhaltenden Menschen abgestimmt sein. Zusätzlich sind eine Reihe von Vorschriften und speziellen DIN-Normen zu beachten.

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CamfilDie Wissenschaft lässt keinen Zweifel daran und auch die Medien nehmen das Thema immer ernster: Luftverschmutzung hat schädliche Auswirkungen auf die gesamte Bevölkerung. Am meisten belastend für Gesundheit und Wohlbefinden sind in diesem Kontext Feinstaub und Stickstoffdioxid. Trotz einschränkender Maßnahmen ist die Außenluftsituation immer noch weit entfernt von den geltenden Richtwerten.

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Eine neue Disziplin, die Lichtarchitektur, hat sich Mitte des 20. Jahrhunderts durchgesetzt und Einzug in Design und Raumplanung gehalten. In ausnahmslos jedem Lebensbereich sind Menschen auf Licht angewiesen. Das intelligente Zusammenspiel von Tages- und Kunstlicht bedeutet für den Menschen ein Plus an Lebensqualität.

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StraßenbeleuchtungDie Umrüstung der Straßenbeleuchtung von Natriumdampf-Hochdruck- (NAV) oder Leuchtstofflampen (LL) auf LED-Lichtsysteme erlaubt nicht nur Energie- und Kosteneinsparungen, sondern bietet auch die Chance auf eine verbesserte Lichtqualität durch eine hohe Gleichmäßigkeit, geringe Blendung und hohe Farbwiedergabe. Voraussetzung dafür ist eine kompetente Lichtplanung, die leider häufig immer noch unterbleibt. Die Folgen sind unnötige Ungleichmäßigkeiten und eine erhöhte Blendung.

Weiterlesen: Umrüstung konventioneller Straßenbeleuchtung auf LED

Berechnung des Schimmelpilzrisikos mit WUFI PlusStehen Sanierungsmaßnahmen an einem Gebäude an, entsteht beim Bauherren oftmals die Angst vor Schimmelpilzwachstum. Natürlich wirken sich bauliche Veränderungen auf die hygienischen Verhältnisse in einem Gebäude aus, weshalb schon bei der Planung neben der Wirtschaftlichkeit auch die Auswirkungen auf das feuchtetechnische Verhalten betrachtet werden sollten. Schimmelpilzwachstum in Wohn-oder Büroräumen stellt ein hygienisches sowie potentiell gesundheitsgefährdendes Problem dar und muss daher vermieden werden.

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Bild: Burg + Schuh, www.palladium.de

Urbanisierung, demografischer Wandel, Mikrowohnungen und Zuwanderungssaldo. Die Gründe für den akuten Bedarf an bezahlbarem Wohnraum sind vielschichtig und die Anforderungen an eine zukunftsfähige Stadtentwicklung sowie an Architektur und Technologie werden zusehends komplexer.

Ein zentraler Faktor zur Umsetzung von Handlungskonzepten ist dabei die Wirtschaftlichkeit von Bauinvestitionen. Gefragt sind Lösungen, die eine kostengünstige Ausführung von Bauvorhaben und die Fertigstellung mit möglichst kurzen Bauzeiten ermöglichen.

Darüber hinaus sind es auch nachhaltige Aspekte und die Sicherstellung qualitativer Ansprüche an Architektur und Wohnkomfort.

Weiterlesen: Wohnungsneubau mit Zukunft – bezahlbar und bedarfsgerecht

Effektiver TrittschallschutzGerade in Mehrfamilienhäusern kommt dem Schallschutz eine hohe Bedeutung zu. Insbesondere der Trittschall zwischen Treppenhaus und Wohnungen steht bei Planung und Ausführung im Fokus. Mit der Tronsole lassen sich die Treppenläufe und Podeste zuverlässig entkoppeln – welche Schallschutzwerte dabei zu erwarten sind, belegt ein neues Prognosemodell, für dessen Validierung zahlreiche Messungen in Gebäuden unter verschiedenen baulichen Situationen durchgeführt wurden.

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Hygothermische GebäudesimulationEffizientes Lüften trägt nicht nur entscheidend zur Behaglichkeit und Hygiene im Raum bei, sondern ist auch bedeutend für den Energiebedarf von Gebäuden. Früher hat sich die Luft noch weitgehend ohne aktives Zutun durch Undichtigkeiten - besonders bei den Fenstern - regelmäßig ausgetauscht. Bei modernen Gebäuden ist dies nicht mehr der Fall.

Weiterlesen: Hygrothermische Gebäudesimulation macht Beurteilung verschiedener Lüftungsstrategien möglich

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