26
Aug

Anerkennungsverfahren für Smart Building-Fachkräfte

Vernetzte Gebäudestrukturen, ob industriell oder privat, bedürfen sorgfältiger und übergreifender Planung und Betreuung, damit eines sichergestellt wird: Die Sicherheit von Menschen und Anlagen. Deswegen bietet VdS jetzt ein Anerkennungsverfahren für „Smart Building-Fachkräfte“ an.

Fachartikel

 

„Angriff der Killer-Kühlschränke“, „Meine Zahnbürste hackte das Pentagon“, „Forscher warnen vor intelligenten Lampen“ – nur einige der Medienschlagzeilen zu den häufigen Sicherheitslücken in Smart Buildings. Dass „smart“ definitiv nicht automatisch „sicher“ bedeutet, ist mittlerweile weit über die Branche hinaus bekannt. Im Gegenteil, die Vernetzung schafft immer neue, teils sogar bisher völlig unbekannte Risiken. Einbrecher und Hacker finden sie. Einbruchschützer sollten sie vorher finden.

Wie zudem jeder Techniker weiß, bedeutet mehr Vernetzung immer auch eine deutliche Erhöhung der Stör- und Ausfallrisiken. Europas größtes Institut für Sicherheit hat sich dieser kritischen Fragen angenommen und das Anerkennungsverfahren VdS 3838 zur „Fachkraft für Smart Building Safety & Security“ entwickelt. Anhand nachgewiesener Praxiskenntnisse in Installations- wie Informationstechnik belegen diese Experten ihr besonderes Können im ganzheitlich sicheren Vernetzen von Gebäudesystemen.

„Die VdS-anerkannten Fachkräfte bringen das technisch Mögliche mit dem unter Sicherheitsaspekten Vertretbaren in Einklang“, betont Sebastian Brose, Leiter des VdS-Produktmanagements im Geschäftsbereich Produkte und Unternehmen. „Wir hoffen, so einen wichtigen Beitrag zum Schließen der noch zu großen und zahlreichen Sicherheitslücken dieses Zukunftsfeldes zu leisten – auf dass die smarten Gebäude auch wirklich smart geschützt werden.“

Interessierte Dienstleister finden die Richtlinien VdS 3838 zum kostenlosen Download auf vds-shop.de


Anzeige AZ-GC1-728x250 GAS

Mit Motivdruck lassen sich raumhohe WC-Trennwandsysteme aus Sandwichelementen individualisieren. Foto: Schäfer Trennwandsysteme

Innenausbau

Fotos: Hackl Hofmann Landschaftsarchitekten

Außenraum

Models begrüßen die Besucher der Designers‘ Open. Foto: Tom Schulze

Menschen

Der Schinkelplatz wurde 1837 von Peter Joseph Lenné entworfen und ist nach dem preußischen Baumeister Karl Friedrich Schinkel benannt. Foto: Marcus Ebener

Fassade

Licht und Akustik spielen harmonisch zusammen. Die akustisch wirksamen Pads von Rossoacoustic setzen mit Farbe und Design Akzente an der Decke und nehmen Einfluss auf die gesamte Raumwirkung. Foto: Nikolaus Grünwald, Gerlingen

Einrichtung

Anzeige AZ-C1a-300x250 R8

Anzeige AZ-C1b-300x600 R8
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen