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So, Jun

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Podcast: Robuste Bauweise schlägt technische Aufrüstung

Neben ihrer Tätigkeit in der Lehre und Forschung ist Prof. Elisabeth Endres in der Geschäftsleitung des Münchner Ingenieurbüros Hausladen tätig. Foto: TU BS, M. Hörster

Fachartikel

High oder Low Tech? Für Prof. Elisabeth Endres stellt sich die Frage eigentlich nicht: Aus Erfahrung weiß sie, wie komplex Gebäudetechnik sein kann und plädiert in der neuesten Folge von „simplicity – einfach bauen“ deutlich für Einfachheit. „Low Tech fängt aber bereits bei der Konstruktion an. Hier muss man die Leistung der Architektur erhöhen, um die technischen Systeme reduzieren zu können“, ist die Architektin und Leiterin des Instituts für Bauklimatik und Energie der Architektur der TU Braunschweig überzeugt.

Ohnehin sei das nachhaltige Bauen für sie keine Frage der Effizienzsteigerung mehr, wie sie im Gespräch mit Rebekka Pottgüter und Rolf Mauer erörtert. Für Endres liegen die entscheidenden Stellschrauben in den Fragen, wie viel neu gebaut wird, wie viel Quadratmeter pro Kopf zur Verfügung stehen, und nicht zuletzt im Einsatz robuster, langlebiger Materialien und vorausschauender, nutzungsoffener Planung.

Warum hierfür eine enge Zusammenarbeit zwischen Architekten und Fachplaner unerlässlich ist und was die Forschung an der Schnittstelle von Haustechnik und Architektur auszeichnet, verrät Elisabeth Endres in der zwölften Episode des Podcasts von KS-Original.


Bislang wurden die zwei Gebäude des Mozarteums nur unzureichend miteinander verbunden. Foto: Andrew Phelp

Fassade

Erkennungsmerkmal gelber Deckel: Die neue, prämierte Kiesfang-Generation von Sita. Überraschend funktionelles Design für eine optimierte Ablaufleistung und eine schwerelose Wartung.

Gebäudetechnik

Tamara Goehringer, Leuchtturm: Llorando se fue or Hunting High or Low. Bildquelle: 2023, Tamara Goehringer / Kunstverein Friedrichshafen. Fotograf: Dominik Dresel

Termine

Im Falle des Quartiers „Buchholzer Grün“ in Hannover wurden von insgesamt 70.000 m2 gerade einmal 32.000 m2 bebaut – der Großteil der Gebäude in KS-Bauweise. Die daraus resultierende Lebensdauer der Gebäude von weit über 100 Jahren macht das Quartier nicht nur aus stadtplanerische, sondern auch aus konstruktiv-nachhaltiger Sicht zukunftsfähig. Olaf Mahlstedt / KS-Original

Premium-Advertorial

Die funktionsgetrennte KS-Bauweise am Beispiel eines einschaligen Mauerwerks mit einem WDVS. Die grauen KS-Wärmedämmsteine am Wandfußpunkt sorgen für die dauerhafte Minimierung von Wärmebrücken. Bild: Thomas Popinger | KS-ORIGINAL

Fachartikel

Park Associati und Deltalight haben eine aufsehenerregende Leuchte entwickelt, die jedem Architekturprojekt bei all ihrer Einfachheit Dynamik verleiht. Nebbia vereint intuitives Design und Lichttechnologie in Spitzenqualität. Bildquelle: Delta Light

Beleuchtung

Aufgebrochen und zusammengefügt: Die Wand- und Deckenscheiben des „Floating Wall House“ erzeugen spannungsvolle Beziehungen und schaffen ungewohnte Blickrichtungen. Bildquelle: Sto SE & Co. KGaA

Fassade

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