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Freiberuflich tätige Architekten unterliegen der Berufspflicht, sich gegen Gefahren aus ihrer Tätigkeit als Architekt zu versichern. An diese Pflicht erinnert die Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht (ARGE Baurecht) im Deutschen Anwaltverein (DAV) eindringlich, denn obwohl die Versicherung ein Muss ist, und der Verstoß dagegen mit einer Geldbuße belegt werden kann, wird sie von Architekten gelegentlich ignoriert.

Weiterlesen: Notwendigkeit der Berufshaftpflichtversicherung für Architekten wird gelegentlich ignoriert

»Architekten müssen sechs Monate nach der offiziellen Abnahme eines Werkes durch den Bauherrn ihre Rechnung stellen. Dazu verpflichtet sie das Umsatzsteuergesetz«, erläutert Rechtsanwältin Heike Rath, Mitglied des Geschäftsführenden Ausschusses der Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht (ARGE Baurecht) im Deutschen Anwaltverein (DAV).
Weiterlesen: ARGE Baurecht warnt: Umsatzsteuergesetz verlangt schnelle Abrechnung

Die Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung (DL-InfoV) ist seit 17. Mai 2010 in Kraft. Sie richtet sich an alle, die Dienstleistungen erbringen. Betroffen davon sind auch freiberufliche Architekten, Ingenieure und Sachverständige, erinnert die Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht (ARGE Baurecht) im Deutschen Anwaltverein (DAV).
Weiterlesen: ARGE Baurecht: Neue Informationspflichten beachten

Eine Million oder doch nur 200.000 Euro? Ein Gericht im Ruhrgebiet verhandelt aktuell den Streit zweier Gesellschafter eines Architekturbüros, die darüber streiten. Seit die Regierung 2009 die Erbschaft- und Schenkungssteuer neu geregelt hat, müssen Finanzämter den tatsächlichen Wert eines Unternehmens oder Architekturbüros ermitteln. Erst dann darf man über Freibeträge und Rabatte nachdenken. Auch wer ein Büro verkaufen will, legt so eine Wertermittlung für den Kaufpreis zugrunde. Doch weil Bürowerte unterschiedlich ermittelt werden können, ist Streit programmiert.
Weiterlesen: Wie viel ist ein Architekturbüro wert?

Wenn Bauherren Energie sparen und ihre Immobilie zeitgemäß dämmen möchten, ist das in der Regel bei freistehenden Häusern kein Problem. Sie lassen sich ringsum mit einer Dämmschicht einpacken. Was aber, wenn das Haus auf der Grenze steht? Darf der Eigentümer ein Wärmedammsystem anbringen, wenn die gedämmte Fassade anschließend auf Nachbars Grundstück ragt?
Weiterlesen: Wärmedämmung darf nicht auf benachbartes Grundstück ragen

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