02
Okt

Baurecht: Schlechtes Wetter im Vorfeld einkalkulieren

Baurecht
Jeder Winter bringt Probleme und damit witterungsbedingte Unterbrechungen am Bau mit sich. Auch wenn der Winter, wie jedes Jahr, eine terminlich absehbare Wiederholung darstellt, gibt es immer wieder Streit zwischen den am Bau Beteiligten, wer die Kosten für Bauunterbrechnungen tragen soll.

Die Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht (ARGE Baurecht) im Deutschen Anwaltverein (DAV) rät kommunalen Bauherren und öffentlichen Auftragebern dringend zu klaren vertraglichen Absprachen. Geklärt werden muss unter anderem, wie viele witterungsbedingte Ausfalltage einkalkuliert sind. Wer das Risiko darüber hinausgehender Ausfalltage trägt. Und wie die Ausfalltage gegebenenfalls monetär ausgeglichen werden. Je früher die Vereinbarungen feststehen, umso reibungsloser läuft der Bau - auch wenn wegen Schnee und Eis einmal nichts läuft.

Weitere Informationen zur ARGE Baurecht unter www.arge-baurecht.com

Das Circular Tiny House auf dem Gelände der Hochschule Coburg besteht ausschließlich aus nachwachsenden, wiederverwendbaren Baustoffen.Foto: Sebastian Kolm

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Die Inneneinrichtung bietet optimale Rahmenbedingungen für agile Arbeitssituationen. Foto: Yves Sucksdorff

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Drei skulpturale V-Stützen tragen das länglich auskragende, zirka 400 Tonnen schwere Obergeschoss. Foto: Frank Löschke / LIQUID PHOTOGRAPHY

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Mit Hilfe der dynamisch schaltbaren Sichtschutzgläser eyrise 350 lassen sich Räume in Sekundenschnelle in private Räume verwandeln. Bild: eyrise

Innenausbau

Ludwig-Erhard-Brücke in Ulm. Bildquelle: LUX GLENDER

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