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Sep

Baurecht: Notdächer in die Kalkulation einbeziehen

Baurecht

Im Sommerhalbjahr wird viel gebaut und saniert. Baufirmen und Handwerksbetriebe haben in den warmen Monaten besonders viel zu tun. Das Wetter gilt als beständig, weder Schnee noch Eis erschweren den Bau oder schränken die Verwendung der Materialien ein.

Allerdings hat auch der Sommer seine Tücken: Starkregen, Hagelschlag und Stürme haben in den vergangenen Wochen manche Baustelle beeinträchtigt, erinnert die Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht (ARGE Baurecht) im Deutschen Anwaltverein (DAV). Bei Unwettern müssen die Unternehmer die Baustellen und Materialien schützen und die Baustelle sichern, etwa mit einem Notdach.

Solche Sicherungsmaßnahmen für »Arbeiten gegen Niederschlagswasser, mit dem normalerweise gerechnet werden muss« sind gemäß DIN 18299 Ziffer 4.1.10 Nebenleistungen. Der Auftragnehmer ist dafür zuständig und muss sie erbringen. Im Gegensatz zu Besonderen Leistungen bekommt er dafür auch keine zusätzliche Vergütung. Die ARGE Baurecht rät Baufirmen deshalb, wichtige Schutzmaßnahmen von Anfang an realistisch ins Angebot einzukalkulieren.


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Wann setzt man am besten ein WDVS mit Mineralwolle ein, wann Resol-Hartschaum oder Holzweichfaser? Auch bei den Oberflächen haben Bauherren die Qual der Wahl: Glaselemente, Klinkerriemchen oder doch lieber ein Edelkratzputz? Die neue WDVS-Übersicht von Saint-Gobain Weber gibt Orientierung. Foto: Saint-Gobain Weber

Fachliteratur

Fast jede Verglasung ist ein Unikat.

Fassade

Einzigartige Architektur und große Kunstwerke strahlen jetzt noch mehr durch die neue Innenbeleuchtung im Petersdom.

Beleuchtung

Fotos: Joachim Grothus für blocher partners

Projekte (d)

Helle, horizontale Bänder heben die Geschossdecken hervor und trennen die 22 Etagen optisch voneinander. Die Glasfassade tritt in den Hintergrund. Bild: Solarlux GmbH

Fassade

Cambridge Mosque. Foto: Blumer-Lehmann AG

Termine

Bild: Georg Aerni und schindlersalmerón

Einrichtung

Wirkt in jedem Umfeld großzügig und komfortabel: der High table des Programms 9500/9550 von Kusch-Co. In dieser Ausführung mit der neuen, samtigen Oberfläche (FENIX®) mit Anti-Fingerprint-Eigenschaften. Foto: Kusch+Co.

Einrichtung

Glänzender Effekt: Im geschliffenen Betonboden spiegeln sich die Lichtquellen. Foto: HG Esch

Hochbau

Bildrechte: C.Konrad + St.Schneider Minidommarchiv 1991

Termine

Mit dabei in der Wienerberger Designkollektion „Urban“: Der stranggepresste „Dresden“ in Anthrazit. Der Fassade des „Auditorium Maximum“ in Krakau verleiht er eine moderne, stilsichere Optik. Für den Gebäudekomplex von 4.200 m² Fläche kamen 150.000 Klinker zum Einsatz. Bild: Wienerberger

Fachliteratur

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