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Apr

Baurecht: Notdächer in die Kalkulation einbeziehen

Baurecht

Im Sommerhalbjahr wird viel gebaut und saniert. Baufirmen und Handwerksbetriebe haben in den warmen Monaten besonders viel zu tun. Das Wetter gilt als beständig, weder Schnee noch Eis erschweren den Bau oder schränken die Verwendung der Materialien ein.

Allerdings hat auch der Sommer seine Tücken: Starkregen, Hagelschlag und Stürme haben in den vergangenen Wochen manche Baustelle beeinträchtigt, erinnert die Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht (ARGE Baurecht) im Deutschen Anwaltverein (DAV). Bei Unwettern müssen die Unternehmer die Baustellen und Materialien schützen und die Baustelle sichern, etwa mit einem Notdach.

Solche Sicherungsmaßnahmen für »Arbeiten gegen Niederschlagswasser, mit dem normalerweise gerechnet werden muss« sind gemäß DIN 18299 Ziffer 4.1.10 Nebenleistungen. Der Auftragnehmer ist dafür zuständig und muss sie erbringen. Im Gegensatz zu Besonderen Leistungen bekommt er dafür auch keine zusätzliche Vergütung. Die ARGE Baurecht rät Baufirmen deshalb, wichtige Schutzmaßnahmen von Anfang an realistisch ins Angebot einzukalkulieren.



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Der SWISS KRONO MAGNUMBOARD OSB-Pavillon vor der raumprobe. Bildnachweis: SWISS KRONO

Unternehmen

Maximale planerische Freiheit bringt das neue Linearleuchtensystem Paladio. Paladio ist die zeitgenössische Interpretation einer klassischen, technischen Linearleuchte, die aufgrund ihrer hochwertigen Oberflächenqualität und vielfältigen Anbauteile gleichzeitig auch viel Atmosphäre vermittelt. Foto: SATTLER, Design: Ulrich Sattler

Beleuchtung

Besonderes Augenmerk richten Brandschützer auf gepolsterte Möbel – da der verwendete Polsterschaum trotz flammhemmender Additive enorme Mengen an toxischen Brandgasen freisetzen kann. Bis zu 25.000 Kubikmeter Rauch entstehen bei der Verbrennung von gerade mal zehn Kilogramm Schaum. Foto: Kusch+Co

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Photo credit: Studio de Nooyer

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Menschen

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Der in der DIN EN 17037 geforderte Blendschutz lässt sich bei LiDEKO Dachschiebefenstern und Balkonausstiegsfenstern mittels verschiedener Markisen einfach umsetzen. Foto: LiDEKO

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Mit Gobos aus dichroitischem Glas, mit farbigen Gobos und mittels Dimmung generierten dynamischen Effekten richtete der Künstler Mario Arlati die Blicke von Passanten fokussiert auf Venedigs Markusturm. Foto: Christian Fattinnanzi

Außenraum

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