22
Apr

Anziehende Leuchte

Leuchte Magneto Foscarini

Eine magnetische Kugel im Inneren ist das Geheimnis der von Giulio Iacchetti gestalteten Leuchte »Magneto«. Der Magnet, Herzstück der Tisch- und Leseleuchte, verbindet den Fuß und den Stab der Leuchte mit dem LED-Diffusor. Simpel und praktisch wird so die zurückhaltende Gestalt der Leuchte maßgeblich definiert.

Der Magnet ermöglicht es, den Diffusor äußerst flexibel zu positionieren und diesen in alle Richtungen frei zu bewegen. Optisch erinnert er einer Taschenlampe oder ein Mikrofon. Die Stromversorgung von »Magneto« erfolgt über einen eigenen Kanal, der die Kabel komplett aufnimmt. Auch der Fuß der Leuchte ist vollständig um die eigene Achse drehbar. »Magneto« ist dadurch eine sehr bewegliche Leuchte, die perfekt für die Nutzung in unterschiedlichen Räumen geeignet ist.

Die LED Lichtquelle erzeugt einen gerichteten und präzisen Lichtstrahl. Nach unten ausgerichtet – beispielsweise auf ein Buch, Magazin oder Computertastatur – beleuchtet die LED-Quelle einen eher kleinen Bereich. Nach oben gerichtet, wirft sie hingegen ein weiches diffuses Licht. »Magneto« von Foscarini gibt es in den Farben Rot und Grau.

Diffusor: ABS
Sockel: lackierter Stahl
Farben: Rot, Grau
Größe Tischleuchte: Länge 20 Zentimeter, Durchmesser 20 Zentimeter, Höhe 38 Zentimeter
Größe Leseleuchte: Länge 20 Zentimeter, Durchmesser 20 Zentimeter, Höhe 120 Zentimeter
Glühbirne: LED 1 x 2.4 Watt

Foscarini, www.foscarini.com

Leuchte Magneto Foscarini


Anzeige AZ-GC1-728x250 GAS

Zwei rampenartige, überdurchschnittlich groß dimensionierte geschwungene Treppenaufgänge erschließen die drei Geschosse vom Erdgeschoss bis zur erhaben Bibliothek. Foto: Reflexion AG

Projekte (d)

heroal Hebe-Schiebetür mit integriertem Insektenschutz

Advertorials

Die Fassade des Hochhauses ist über feine Lisenen vertikal gegliedert.

Projekte (d)

Ausgezeichneter Brandschutz komplett: alle Bauteile des SitaFireguards, hier z. B. für die Freispiegelentwässerung.

Unternehmen

Bild 1: In Versuchsreihen mit Glasfliesen konnte das Österreichische Forschungsinstitut in Wien nachweisen, dass unter Fliesen eingedrungenes Wasser weder in Richtung eines Gefälles abfließt, noch sich über eine zweite Entwässerungsebene entsorgen lässt. Bild: OFI

Fachartikel

Bild: Lignotrend / Foto: Foto&Design, Waldshut-Tiengen

Hochbau

Putzoberfläche an historischem Gebäude. Foto: Architekturzeitung

Wärmedämmung

Einsatz von Vakuum-Isolierglas im Neubau. Quelle: Schwarz Architekten/GlassX

Fachartikel

Die kleinen Keramikelemente sind auch aus größerer Entfernung anhand der flirrenden Spiegelungen erkennbar. Bildquelle: AGROB BUCHTAL GmbH / Jochen Stüber, Hamburg

Fassade

Anzeige AZ-C1a-300x250 R8

Anzeige AZ-C1b-300x600 R8
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen