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Apr

Mineralwerkstoff für Küche und Bad

Wenn es darum geht, anspruchsvolle Oberflächenlösungen in Form zu bringen, ist Mineralwerkstoff bei Architekten und Planern sehr beliebt. Gerade beim Einsatz in den hoch beanspruchten Räumen Küche und Bad überzeugt das Material mit seinen Eigenschaften. 

Um künftig noch besser auf individuelle Kundenwünsche reagieren zu können, nimmt der Verarbeitungsexperte Rosskopf + Partner die Mineralwerkstoffmarke »Avonite« von Aristech Surfaces LLC in sein bestehendes Sortiment auf. Neben den materialeigenen Vorzügen des Werkstoffs bietet Avonite eine große Dekorvielfalt und beeindruckende Plattengrößen mit Breiten bis zu 1 524 und Längen bis zu 5 182 Millimeter.

Rosskopf + Partner bietet den Mineralwerkstoff in zwei Produktlinien an: Die acrylgebundenen »Acrylic Solid Surfaces« umfassen insgesamt 56 Dessins in den vier Dekor-Reihen »Pure White by Rosskopf«, »Solids«, »Translucent« und »Structured«. Die polyestergebundene »Studio Collection« zählt 17 Glas-, Kristall- und Blüten-Varianten.

Rosskopf + Partner, www.rosskopf-partner.com


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Zwei rampenartige, überdurchschnittlich groß dimensionierte geschwungene Treppenaufgänge erschließen die drei Geschosse vom Erdgeschoss bis zur erhaben Bibliothek. Foto: Reflexion AG

Projekte (d)

heroal Hebe-Schiebetür mit integriertem Insektenschutz

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Die Fassade des Hochhauses ist über feine Lisenen vertikal gegliedert.

Projekte (d)

Ausgezeichneter Brandschutz komplett: alle Bauteile des SitaFireguards, hier z. B. für die Freispiegelentwässerung.

Unternehmen

Bild 1: In Versuchsreihen mit Glasfliesen konnte das Österreichische Forschungsinstitut in Wien nachweisen, dass unter Fliesen eingedrungenes Wasser weder in Richtung eines Gefälles abfließt, noch sich über eine zweite Entwässerungsebene entsorgen lässt. Bild: OFI

Fachartikel

Bild: Lignotrend / Foto: Foto&Design, Waldshut-Tiengen

Hochbau

Putzoberfläche an historischem Gebäude. Foto: Architekturzeitung

Wärmedämmung

Einsatz von Vakuum-Isolierglas im Neubau. Quelle: Schwarz Architekten/GlassX

Fachartikel

Die kleinen Keramikelemente sind auch aus größerer Entfernung anhand der flirrenden Spiegelungen erkennbar. Bildquelle: AGROB BUCHTAL GmbH / Jochen Stüber, Hamburg

Fassade

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