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Aug

Parkett mit unzähligen Verlegemöglichkeiten

Einfamilienhaus in Walenstadt 

Die Kombination der Parkettneuheit »Formpark« aus zwei Parkettformaten und drei Farben ergibt hunderte verschiedene Verlegemöglichkeiten. Ob Diagonalverband, Fischgrat, Schiffsboden, Flechtmuster oder völlig neue Varianten – die Ideen sind unzählig, die Umsetzung eine wahre Freude, denn gemeinsam mit Bauwerk dachten die beiden Gestalter Stephan Hürlemann und Simon Husslein vom Studio Hannes Wettstein den Parkettboden völlig neu.

Einfamilienhaus in Walenstadt

Und wie so oft ist es die Einfachheit der Idee, die überzeugt. Die Proportionen der zwei Parkettformate aus Eiche wurden so gewählt, dass die Dielen in unterschiedliche Richtungen verlegt werden können. Ein Element ist 520 Millimeter lang, das andere 780 Millimeter, beide sind 260 Millimeter breit - diese ungewöhnlichen Formate erlauben es sogar fliessende Übergänge von einem Muster zum anderen zu gestalten. Verschiedene Sortierungen geben dem Boden einen ruhigen bis charaktervollen Look, zudem sind alle Elemente tief gebürstet, naturgeölt und 4-fach gefast.

Showroom von Windhager in Seekirchen

Über zwei Jahre hat der Entstehungsprozess gebraucht. Muster, Varianten und Prototypen wurden entwickelt und wieder verworfen. Nicht nur das Produkt selbst, sondern auch die Wirkung im Raum war massgebend. Die grosse technische Herausforderung lag schlussendlich am präzise gefertigten Winkel, um all die unterschiedlichen Verlegemöglichkeiten auch in höchster Qualität umsetzen zu können. Eine Herausforderung die Bauwerk dank der langjährigen Erfahrungen und innovativen Herstellungsmethoden auf hundertstel Millimeter genau lösen konnte.

Showroom von Windhager in Seekirchen

Drei Holzsortierungen von wenigen Asteinschlüssen bis zur auffälligen Maserung, drei Farben, hunderte von Mustervarianten sowie nahtlose Übergänge zwischen einzelnen Mustern, erlauben eine präzise Umsetzung von Bedürfnissen und Wünschen der Bewohner und machen «Formpark» zu einem einzigartigen Produkt. Zudem wird für die Herstellung ausschliesslich Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft verwendet.

Bauwerk Parkett GmbH, www.bauwerk-parkett.com


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Fotos: Hackl Hofmann Landschaftsarchitekten

Außenraum

Models begrüßen die Besucher der Designers‘ Open. Foto: Tom Schulze

Menschen

Der Schinkelplatz wurde 1837 von Peter Joseph Lenné entworfen und ist nach dem preußischen Baumeister Karl Friedrich Schinkel benannt. Foto: Marcus Ebener

Fassade

Regionaltechniker Daniel Fecke

Unternehmen

Licht und Akustik spielen harmonisch zusammen. Die akustisch wirksamen Pads von Rossoacoustic setzen mit Farbe und Design Akzente an der Decke und nehmen Einfluss auf die gesamte Raumwirkung. Foto: Nikolaus Grünwald, Gerlingen

Einrichtung

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