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Mi, Feb

Es wird ruhig in Open-Space-Büros und Bibliotheken

Ruhezone: Die neue Generation der transparenten schallabsorbierenden Stoffe von Création Baumann zeichnet sich durch eine matte Optik aus.

Open-Space-Büros und Bibliotheken, Theatersäle und Konzerthäuser: Ein hoher Lärmpegel oder Lärm von aussen stört in vielen öffentlichen Räumen. Zudem gibt es in unserer zunehmend hektischeren Gesellschaft ein wachsendes Bedürfnis nach Ruhe. Beispielsweise zeichnet das »Quiet Room«-Label besonders ruhige Hotels aus. Die akustische Atmosphäre wird in Räumen immer wichtiger. Création Baumann hat sich bereits seit Jahren dem Ziel verschrieben, die Raumakustik zu optimieren. Der Langenthaler Textilspezialist führt in seinem Sortiment eine innovative und umfassende Akustikkollektion, die aus rund 90 blickdichten und transparenten Stoffen mit hohem akustischem Nutzen besteht.

Überall dort, wo Nachhall im Raum stört, schaffen die hochfunktionalen Textilien Abhilfe.

Dank intensiver Forschung baut das Unternehmen sein Angebot an hochfunktionalen Textilien weiter aus. Die beiden Neuheiten »Primacoustic« und »Terzacoustic« ergänzen nun die bisherigen fünf transparenten Akustikstoffe aus schwer entflammbarem »Trevira CS«. Die zweite Generation der transparenten schallabsorbierenden Stoffe zeichnet sich durch eine matte Optik aus. Die Textilexperten entwickelten dafür ein spezielles transparentes Foliengarn, das den bisherigen technisch bedingten Glanz eliminiert. Die Schallabsorptionswerte der hochtechnischen Gewebe konnten dabei hoch gehalten werden. Die matte Ausführung eröffnet Architekten und Bauherren ebenso neue Optionen wie die neuen Farben. Die Farbigkeit bewegt sich zwischen Weiss, hellem Grau und Anthrazit.

Création Baumann, www.creationbaumann.com

 


Die ins Auge fallende Dachkonstruktion greift das Thema der lebendigen Dachlandschaft des Bestandsgebäudes auf und setzt sie auf eine ganz eigene Weise um. Foto: Studio Jil Bentz

Projekte (d)

Solarfassade des neuen Verwaltungsgebäudes der Stadtwerke Gronau. Bildquelle: Mario Brand Werbefotografie

Fassade

In Beelen ließ sich Oliver Spiekermann unter anderem von münsterländer Höfen inspirieren, wie er im Video erzählt. Foto: Architekten Spiekermann / KS-Original

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Die 2800 m² große Fassade des Montblanc-Besucherzentrums ist mit einem geschichteten Relief ausgebildet, das hinterleuchtet ist und in den dunklen Stunden der Gebäudehülle ein noch spektakuläreres Erscheinungsbild verleiht. Bildquelle: Roland Halbe

Hochbau

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