14
Okt

Filz-Deckensystem mit 3D-Effekt

 

Hunter Douglas Architectural weitet sein Angebot für das innovative, preisgekrönte Filz-Deckensystem HeartFelt aus: Zusätzliche Profilhöhen und Trägerprofile bieten Architekten neue Möglichkeiten für das Design von Decken.

Bislang waren die HeartFelt-Decken-Paneele ausschließlich in einer Höhe von 55 Millimeter (40 Millimeter breit) in sieben Grau- und fünf weiteren Erd-Tönen erhältlich. Jetzt hat Hunter Douglas diesem Angebot noch zwei weitere Profilhöhen hinzugefügt: 80 Millimeter und 105 Millimeter, ebenfalls jeweils 40 Millimeter breit. Auch bei den Trägerprofilen für das modulare System gibt es zukünftig mehr Gestaltungsmöglichkeiten: Die Zwischenräume zwischen den Paneelen waren bislang immer 50 Millimeter breit – jetzt gibt es Trägerprofile mit 16 verschiedenen Breiten von 50 bis 200 Millimeter, jeweils aufgeteilt in 10 Millimeter-Schritten. Die Profile sind in zwei Farben – silber und schwarz – erhältlich.

Die neuen Profile des Deckensystems Heartfelt eröffnen Architekten völlig neue Möglichkeiten.
Die neuen Profile des Deckensystems Heartfelt eröffnen Architekten völlig neue Möglichkeiten.

Lange Paneelen und Lamellen-Decken

Lamellen-Decken sind eine weitere Produktneuheit im HeartFelt-Portfolio. Dank einer neuen, 105 Millimeter hohen Paneele und der Träger mit weiten Zwischenräumen bis 200 Millimeter können Architekten quasi „Mini-Lamellen“ aus Filz installieren. Dabei bleiben die akustischen Eigenschaften von HeartFelt trotz stark geänderter Maße in vollem Umfang erhalten.

Die verschiedenen Profilhöhen und Farbtöne verleihen dem Raum eine völlig neue Ausstrahlung.
Die verschiedenen Profilhöhen und Farbtöne verleihen dem Raum eine völlig neue Ausstrahlung.

 

Menno Geenen vom Architektenbüro “Common Affairs” in Amsterdam hat sich bei der Renovierung des Rathauses von Tilburg für das neue HeartFelt-Produktprogramm entschieden. Dabei setzte er das Filz-Deckensystem sowohl im öffentlich zugänglichen Bereich also auch in den Büros der Angestellten ein. „Man kann das Material jetzt viel kreativer einsetzen”, schwärmt Geenen. „In Tilburg haben wir unterschiedlich hohe Paneelen eingesetzt, um ein unregelmäßiges Deckenbild zu erzielen. Der Einsatz der verschieden hohen Paneelen erweckt das Design zum Leben.“

Durch die unterschiedlichen Farben und Profilhöhen wirkt der Open Space deutlich freundlicher.
Durch die unterschiedlichen Farben und Profilhöhen wirkt der Open Space deutlich freundlicher.

 

Nicht nur das Design, sondern auch die exzellenten Akustik-Eigenschaften von HeartFelt waren wichtig für Geenen. „Das hat viel damit zu tun, wie und wo heute gemeinsam gearbeitet wird. Die Arbeitsbereiche werden immer offener, und Großraum-Büros sind immer noch auf dem Vormarsch.

Als Folge muss man sich heute viel mehr Gedanken um die Akustik machen, um durch einen optimalen Absorptionsgrad das Arbeiten in den Open Spaces so angenehm wie möglich zu gestalten.“ HeartFelt wurde von Hunter Douglas Architectural im Jahr 2016 erstmals präsentiert. Das modulare Filz-Deckensystem mit seinem einzigartigen, linearen Design wirkt nicht nur besonders warm und weich, sondern verfügt auch über exzellente akustische Eigenschaften und ist „cradle-to-cradle“-zertifiziert.


Anzeige AZ-GC1-728x250 GAS

Visualisierung: xoio im Auftrag der Bauwerk Capital GmbH & Co.KG

Menschen

Architektin Anja Engelshove hat alle Aufenthaltsbereiche mit Sicht in die Natur und auf den See ausgerichtet. Foto: Arnd Haug für Delta Light

Beleuchtung

Schön und funktional: Die Deckensegel bieten Platz für Heizung, Kühlung, Lüftung und Licht.

Gebäudetechnik

Wann setzt man am besten ein WDVS mit Mineralwolle ein, wann Resol-Hartschaum oder Holzweichfaser? Auch bei den Oberflächen haben Bauherren die Qual der Wahl: Glaselemente, Klinkerriemchen oder doch lieber ein Edelkratzputz? Die neue WDVS-Übersicht von Saint-Gobain Weber gibt Orientierung. Foto: Saint-Gobain Weber

Fachliteratur

Fast jede Verglasung ist ein Unikat.

Fassade

Einzigartige Architektur und große Kunstwerke strahlen jetzt noch mehr durch die neue Innenbeleuchtung im Petersdom.

Beleuchtung

Fotos: Joachim Grothus für blocher partners

Projekte (d)

Helle, horizontale Bänder heben die Geschossdecken hervor und trennen die 22 Etagen optisch voneinander. Die Glasfassade tritt in den Hintergrund. Bild: Solarlux GmbH

Fassade

Cambridge Mosque. Foto: Blumer-Lehmann AG

Termine

Bild: Georg Aerni und schindlersalmerón

Einrichtung

Wirkt in jedem Umfeld großzügig und komfortabel: der High table des Programms 9500/9550 von Kusch-Co. In dieser Ausführung mit der neuen, samtigen Oberfläche (FENIX®) mit Anti-Fingerprint-Eigenschaften. Foto: Kusch+Co.

Einrichtung

Glänzender Effekt: Im geschliffenen Betonboden spiegeln sich die Lichtquellen. Foto: HG Esch

Hochbau

Bildrechte: C.Konrad + St.Schneider Minidommarchiv 1991

Termine

Anzeige AZ-C1a-300x250 R8

Anzeige AZ-C1b-300x600 R8
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen