25
Aug

Tischkollektion T-Meeting

Der Büromöbelhersteller Bene bietet mit »T-Meeting« eine neue Tischserie an, die in kommunikativen Bürobereichen einsetzbar ist.

Für Konferenzen oder Teamprojekte, bei denen schneller oder auch multimedialer Austausch gefragt ist, bieten sich die T-Meeting Besprechungstische an. Sie sind als kleine Einzeltische, als Stand Up Tables für kurze Stehbesprechungen oder als mehrteilige Konferenzanlagen mit integrierter Medientechnik erhältlich.

Die T-Meeting Beistelltische sind natürlich auch geeignet für Warte- und Empfangsbereiche, in der Lounge oder in der Caféteria. Alle Tische der Serie sind in unterschiedlichen Größen, Höhen, Farben und Materialien sowie mit diversen Platten und Gestellformen erhältlich.

Benes T-Meeting ist eine Serie mit klarem, klassischen Design, prägnanter Optik und großer Gestaltungsvielfalt – reduziert auf das Wesentliche. Hierfür wurde die Kollektion mit dem red dot, dem Qualitätssiegel für gutes Design, ausgezeichnet und für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland nominiert.

Produktdetails

Design: Christian Horner, Johannes Scherr, Kai Stania

Kabelmanagement: Den Zugang zum Kabelmanagement über Plugbox, Kabelklappe, Kabelauslass oder Schiebeplatte. Ist eine integrierte Medientechnik erforderlich, erfolgt der Zugang zu den VGA-, Netzwerk- und Strom-Anschlüssen über eine Alu-Kabelklappe. Sie ist additiv mit einer Beambox ausstattbar. Kabelwannen und -ketten dienen der Kabelzuführung.

Plattenformen: Rund, Oval, Bootsform, Rechteck, Rechteck mit abgerundeten Ecken, Quadrat und Achterform.

Gestellformen: Slope: 4-Fuß diagonal Stellfuß, Slope: 4-Fuß diagonal Rollen, Kufe, A-Fuß, T-Fuß, Wange, 4-Fuß rechteckig, 4-Fuß quadratisch und 4-Fuß rund

Farben und Materialien: Furnier in diversen Holzsorten, Melamin in Grund-, Dekor-, Bunt- und Akzentfarben sowie pulverbeschichtete Metalloberflächen

Bene, www.bene.com


Anzeige AZ-GC1-728x250 GAS

Fotos: Hackl Hofmann Landschaftsarchitekten

Außenraum

Models begrüßen die Besucher der Designers‘ Open. Foto: Tom Schulze

Menschen

Der Schinkelplatz wurde 1837 von Peter Joseph Lenné entworfen und ist nach dem preußischen Baumeister Karl Friedrich Schinkel benannt. Foto: Marcus Ebener

Fassade

Regionaltechniker Daniel Fecke

Unternehmen

Licht und Akustik spielen harmonisch zusammen. Die akustisch wirksamen Pads von Rossoacoustic setzen mit Farbe und Design Akzente an der Decke und nehmen Einfluss auf die gesamte Raumwirkung. Foto: Nikolaus Grünwald, Gerlingen

Einrichtung

Anzeige AZ-C1a-300x250 R8

Anzeige AZ-C1b-300x600 R8
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen