19
Sep

Schlanke LED-Bürostehleuchte

Das Schweizer Unternehmen Belux stellt aktuell eine Leuchte vor, die gemeinsam mit dem japanischen Industriedesigner Naoto Fukasawa entwickelt wurde. »Verto« nutzt die Vorteile von LED-Technik und bringt auf engstem Raum überraschende Innovationen unter. So ist der eingebaute Ventilator, der die LEDs bei Bedarf in den energieeffizientesten Temperaturbereich kühlt, von einem Magnetfeld gehalten und berührt nicht das Gehäuse. Dadurch bleibt der Ventilator im Betrieb so gut wie unhörbar.

Mit nur einer Lichtquelle erzeugt »Verto« sowohl direktes als auch indirektes Licht. Die im Leuchtenhals angeordneten LEDs sind auf den schräg darüber liegende Reflektor gerichtet. Dieser ist so beschaffen, dass das umgelenkte Licht blendfrei und zwei Arbeitsplätze gleichmäßig ausleuchtet. Durch die Teildurchlässigkeit des Reflektors gelangt ein gewisser Lichtanteil an die Bürodecke und reflektiert dort diffus in den Raum zurück. Die komplette Elektronik hat Naoto Fukasawa im Reflektorrahmen nicht sichtbar integriert.

Mit einem Verbrauchswert unter 100 Watt ist »Verto« laut Belux eine der effizientesten Bürostehleuchten auf dem Markt. Tageslicht- und Bewegungssensoren sorgen zusätzlich für einen geringen Energieverbrauch. Mit einem berührungssensitiven Schalter lässt sich auch die Farbtemperatur zwischen warm und kühl - bei unveränderter Beleuchtungsstärke - individuell anpassen.

Die kompakte Bauweise der LEDs ermöglicht jederzeitige Austauschen und Nachrüsten mit neuster LED Technologie. Damit kann »Verto« als Teil einer sich dynamisch entwickelnden Technologie immer auf den aktuellsten Stand gebracht werden.

Die aus Aluminium gefertigte und damit leichte, mobile Leuchte ist in Weiß und Silber erhältlich. »Verto« wird steckerfertig geliefert. Auf der Light+Building vom 15. – 20.4.2012 präsentiert BELUX in Frankfurt die gesamte Leuchtenfamilie. Der Produktionsstart der »Verto« Stehleuchte ist für den Juni 2012 geplant.

Belux AG, www.belux.com


Anzeige AZ-GC1-728x250 GAS

Wann setzt man am besten ein WDVS mit Mineralwolle ein, wann Resol-Hartschaum oder Holzweichfaser? Auch bei den Oberflächen haben Bauherren die Qual der Wahl: Glaselemente, Klinkerriemchen oder doch lieber ein Edelkratzputz? Die neue WDVS-Übersicht von Saint-Gobain Weber gibt Orientierung. Foto: Saint-Gobain Weber

Fachliteratur

Fast jede Verglasung ist ein Unikat.

Fassade

Einzigartige Architektur und große Kunstwerke strahlen jetzt noch mehr durch die neue Innenbeleuchtung im Petersdom.

Beleuchtung

Fotos: Joachim Grothus für blocher partners

Projekte (d)

Helle, horizontale Bänder heben die Geschossdecken hervor und trennen die 22 Etagen optisch voneinander. Die Glasfassade tritt in den Hintergrund. Bild: Solarlux GmbH

Fassade

Cambridge Mosque. Foto: Blumer-Lehmann AG

Termine

Bild: Georg Aerni und schindlersalmerón

Einrichtung

Wirkt in jedem Umfeld großzügig und komfortabel: der High table des Programms 9500/9550 von Kusch-Co. In dieser Ausführung mit der neuen, samtigen Oberfläche (FENIX®) mit Anti-Fingerprint-Eigenschaften. Foto: Kusch+Co.

Einrichtung

Glänzender Effekt: Im geschliffenen Betonboden spiegeln sich die Lichtquellen. Foto: HG Esch

Hochbau

Bildrechte: C.Konrad + St.Schneider Minidommarchiv 1991

Termine

Mit dabei in der Wienerberger Designkollektion „Urban“: Der stranggepresste „Dresden“ in Anthrazit. Der Fassade des „Auditorium Maximum“ in Krakau verleiht er eine moderne, stilsichere Optik. Für den Gebäudekomplex von 4.200 m² Fläche kamen 150.000 Klinker zum Einsatz. Bild: Wienerberger

Fachliteratur

Anzeige AZ-C1a-300x250 R8

Anzeige AZ-C1b-300x600 R8
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen