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Jan

Licht im Zentrum für Virtuelles Engineering (ZVE)

Im Juni 2012 wurde das Zentrum für Virtuelles Engineering (ZVE) in Stuttgart von UNStudio und ASPLAN Architekten bda eröffnet. Das u.a. von Ben van Berkel entworfene Laborgebäude wurde mit zukunftsweisenden Laboren und Bürowelten ausgestattet.

Leuchten-Neukonzeptionen »L196« und »Roxxane« aus dem Haus Nimbus
Leuchten-Neukonzeptionen »L196« und »Roxxane« aus dem Haus Nimbus

Laut van Berkel wird im ZVE die traditionelle Gliederung von Bürogebäuden in Einzelbüros weitgehend durch ineinander fließende Arbeitsräume mit vielfältigen Sichtbezügen ersetzt. Es gibt Bereiche für spontane Treffen und flexible »Versuchsbüros« mit gemeinschaftlich genutzten Arbeitsplätzen. Kommunikation ist im Gebäude der Schlüssel für neue Arbeitsabläufe.

Die Geometrie des Grundrisses aus gebogenen und geraden Elementen löst sich in der Sägezahn-Geometrie der Fassade auf, wobei die Wirkung einer sich ständig verändernden Oberfläche entsteht. Beleuchtet wird der moderne Bau u.a. von den beiden Leuchten-Neukonzeptionen »L196« und »Roxxane« aus dem Haus Nimbus.

Langfeldleuchte »Modul L 196«
Langfeldleuchte »Modul L 196«

Aufgrund ihrer Abmessungen ist die neue Langfeldleuchte »Modul L 196« dafür geeignet, gängige Leuchtstoff-Rasterleuchten zu ersetzen. Damit lässt sich eine flächige und effiziente Beleuchtung von Büros und Arbeitsplätzen konsequent mit den sogenannten »Nimbus-LED.next«-Leuchten umstellen. Ihr Diffusor aus mattiertem Acrylglas mit den charakteristischen Kegelsenkungen zur Entblendung macht die »Modul L 196« unverkennbar zu einem Mitglied der umfangreichen Leuchtenfamilie Nimbus. Die schlanke Leuchte lässt sich mit den bbekannten und in zahlreichen Projekten eingesetzten Serien »Modul Q« und »Modul R« kombinieren.

Der aus Aluminum gefertigte Funktionskanal integriert die Stromzufuhr und kann optional mit einem Indirektlichtanteil zur atmosphärischen Deckenaufhellung ausgestattet werden. »Modul L 196« entspricht der Norm DIN EN12464-1 für die Arbeitsstättenbeleuchtung.

»Roxxane« wurde in Zusammenarbeit mit dem Berliner Designer Rupert Kopp entwickelt. Drei exakt aufeinander abgestimmte und fein kalibrierte Friktionsgelenke ermöglichen es, die Leuchte in jede gewünschte Position zu bringen. Der Leuchtenkopf kann zudem um 270° geschwenkt werden und bringt das Licht exakt dort hin, wo es gewünscht wird. »Roxxane« gibt es in Weiß, Silber, Schwarz und in »Leuchtrot«.

Nimbus Group, nimbus-group.com

Leuchtenkopf der Stehleuchte »Roxxane« von Nimbus
»Roxxane« wurde in Zusammenarbeit mit dem Berliner Designer Rupert Kopp entwickelt, die Leuchte kann mit einer Handbewegung gedimmt werden
Der Leuchtenkopf kann um 270° geschwenkt werden
»Roxxane« gibt es in Weiß, Silber, Schwarz und in »Leuchtrot«

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Bei Shiftline Matrix ist der Name Programm: Die Profile lassen sich nicht nur linear, sondern zu unterschiedlichsten strukturgebenden Winkelkombinationen koppeln.

Beleuchtung

Dem Wohnraum schließen sich links das Esszimmer mit intergrierter Küche und ein Fitnessbereich an. Über die gesamte Längsachse beleuchten vom Bauherrn programmierte iN 30-Linearleuchten und Laser Blade-Downlights die ineinander fließenden Bereiche. Foto: David Franck, Stuttgart

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Über drei verflieste Stufen erreichen die Bewohner des umgebauten Hauses in Leverkusen-Hitdorf bequem die neue Dachterrasse, um den wunderschönen Ausblick auf den Rhein zu genießen. Foto: LiDEKO, Daniel Lüdeke

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Domäne Mehrgeschoss-Wohnung: Kalksandstein ist aufgrund optimaler bauphysikalischer Eigenschaften – Statik, Brandschutz, Schallschutz – prädestiniert für den Wohnungsbau. Mit modularen Systemen lassen sich Bauprojekte besonders schnell und ökonomisch realisieren. Bild: KS-ORIGINAL / Guido Erbring

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Die Hochschule Offenburg besitzt seit 1983 eine campuseigene Mensa. Gut 30 Jahre steigenden Zulaufs später, waren die Kapazitäten des Mensagebäudes so weit ausgelastet, dass die Hochschule eine weitreichende Erweiterung und Sanierung der Räumlichkeiten veranlasste. In diesem Zuge wurde auch ein komplett neues Heizdeckensystem von Zehnder installiert. Bildquelle: Zehnder Group Deutschland GmbH, Lahr

Gebäudetechnik

Bildnachweis: Schüco International KG

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Testo Know-how-Reihe: Feuchtigkeit, die unterschätzte Messgröße

Fachliteratur

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Auf den quadratischen Stützen der Hochkolonnaden ruht das filigrane, ebenfalls aus Architekturbeton gefertigte Dach. Foto: Dreßler Bau GmbH

Hochbau

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