21
Mai

Licht im Zentrum für Virtual Engineering von Ben van Berkel

Das Zentrum für Virtual Engineering (ZVE) in Stuttgart. Aufgrund vorbildlicher Effizienz und Umweltfreundlichkeit erhielt das Gebäude das Zertifikat in Gold von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen. Foto: Christian Richters, Fraunhofer IAO, UNStudio, ASPLAN 

Im Verbundforschungsprojekt »Office 21« beleuchtet das Fraunhofer Institut den Wandel der Arbeitsumwelt und entwickelt die räumlichen und technologischen Arbeitsumgebungen von morgen. Die Nimbus Group ist als Partner dabei. Der Stuttgarter LED-Leuchten-Hersteller denkt den Wandel in der Büroarbeitswelt voraus und gestaltet ihn mit. Lichttechnisch zeigt sich das im neu eingerichteten Zentrum für Virtual Engineering. Spitzentechnologie und völlig neu konzipierte »Workspaces« gestalten dort den Arbeitsalltag von Kreativ- und Wissensarbeitern.

Himmelstürmende Diagonalen, sägezahnartig versetzte Fensterfronten und organische Spiralformen prägen den Bau in Stuttgart-Vaihingen nach Plänen von Ben van Berkel, UNStudio. Dort hat das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) das neue Zentrum für Virtual Engineering eingerichtet, und darin beleuchten Wissenschaftler die Arbeitswelten der Zukunft.

Im ZVE stehen den Forschern angenehm helle, klimatisierte und akustisch optimierte Räumlichkeiten zur Verfügung. Foto: Frank Ockert/Nimbus Group
Die filigrane Nimbus LED Langfeldleuchte »Modul L 196« erhellt Räume großzügig, während die Tischleuchte »Roxxane« die Arbeitsplätze individuell und bedarfsgerecht mit Licht ausstattet. Foto: Frank Ockert/Nimbus Group

Laut Ben van Berkel, der Architekt des ZVE, sind Hierarchie und Linearität. Für den Architekten geht es heute mehr um Intensität und Komplexität. Nicht Wachstum und Produktion, sondern Kreativität und Experiment gestalten nach van Berkels Ansicht die Arbeitswelt unserer Zeit. Um diese Kernkompetenzen zu befördern, bietet das ZVE flexible Raumkonzepte, versetzte Ebenen und immer wieder Begegnungsorte, an denen Mitarbeiter verschiedener Fachgebiete miteinander kommunizieren und Ideen entwickeln können.

Transparenz, Flexibilität, Begegnung und Bewegung: Diese vier Grundvoraussetzungen müssen moderne Arbeitswelten erfüllen. Das gilt auch für die Beleuchtung. Deshalb hat Nimbus speziell für die Beleuchtungsanforderungen im ZVE eine Langfeldleuchte entwickelt und den Prototyp später zum Serienmodell »Modul L 196« ausgebaut.

Flexible Raumkonzepte, unkonventionelle Begegnungsorte und eine innovative Beleuchtungsstrategie unterstützen die Mitarbeiter verschiedener Fachgebiete, miteinander zu kommunizieren und Ideen zu entwickeln. Foto: Frank Ockert/Nimbus Group
Dank intelligenter Präsenz- und Tageslichtsteuerung passt die LED-Leuchte »Modul L 196« die Helligkeit automatisch an und entspricht der Norm DIN EN 12464-1 für Arbeitsstättenbeleuchtung. Foto: Frank Ockert/Nimbus Group

An dem »Modul L 196« ist deutlich ablesbar, dass das neue Zeitalter der Halbleitertechnik in der Beleuchtung voranschreitet: Die Langfeldleuchte ersetzt gängige Rasterfeldleuchten und ist damit prädestiniert für die flächige und effiziente Ausleuchtung von Büros und anderen Arbeitsplätzen.

Die Leuchte der Nimbus »LED.next«-Generation erhellt den Raum wahlweise in einer neutralweißen oder warmweißen Lichtfarbe und kann mit einem Indirektlicht-Anteil zur atmosphärischen Deckenaufhellung ausgestattet werden. »Modul L 196« entspricht der Norm DIN EN 12464-1 für Arbeitsstättenbeleuchtung und erzeugt mit hoher Effizienz, geringer Leistungsaufnahme und Wartungsfreiheit erfreulich niedrige Betriebskosten. Ergänzend zur »Modul L196«-Leuchte kamen im ZVE noch weitere Nimbus LED-Leuchten zum Einsatz. So beleuchtet die Schreibtischleuchte »Roxxane« Arbeitsplätze individuell, und in Einzelbüros finden sich energieeffiziente »Nimbus Office Air« Stehleuchten. Flure sowie Treppenhäuser werden von »Nimbus Modul Q« Deckenleuchten erhellt.

Nimbus Group GmbH, www.nimbus-group.com

 


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