18
Feb

Skulpturales Licht für das Würth Haus Rorschach

Die »Lichtskulptur« aus Metall, Acrylglas und individuell ansteuerbaren LED-Elementen ist ein funktionales Designelement innerhalb des architektonischen Gesamtkonzepts. Bild: Thies Wachter Zürich

Das neu errichtete Würth Haus Rorschach, ein von den Architekten Gigon/Guyer geplanter Gebäudekomplex, vereint Arbeits-, Präsentations-, Repräsentations- und Museumszonen unter einem Dach. Die Inszenierung der Innenräume erfolgt durch skulpturale Lichtkörper, die speziell für das Haus entworfen wurden. Die Fluora Leuchten AG, Herisau/CH, zeichnet für deren formale und technische Umsetzung verantwortlich.

Die Glasfassade spielt mit dem natürlichen Tageslicht, die gezielte Inszenierung der öffentlichen Räume wird mit von Gigon/Guyer entworfenen Stehleuchten realisiert. Mit dem technischen Engineering und der Fertigung wurde die Fluora Leuchten AG, die bereits andere Lichtlösungen für das Züricher Architektenteam Gigon/Guyer realisiert hat, beauftragt.

Licht hat als stilbildendes Element einen hohen Stellenwert. Dementsprechend herausfordernd waren die formalen Vorgaben der Architekten: abgesetzte Flächen, klare Strukturen und Formen, starke Materialien. Ein zentraler Metallfuß, eine Metallkonstruktion als aufstrebende Basis – beides in elegantem Anthrazit - und mattiertes Acrylglas vereinen sich zu einer Skulptur.

Heute sind rund zwanzig der extravaganten Stehleuchten im Foyer und in den Gastronomiezonen des Würth Hauses als Design-Lichtelemente integriert. Über die Infrarotfernsteuerung können die großen Lichtskulpturen programmiert und auch die Lichtfarben und damit atmosphärischen Stimmungen in den jeweiligen Zonen angesteuert werden.

Fluora Leuchten AG, www.fluora.ch

 


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