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Sep

Leuchten mit individualisierten Leuchtenschirmen

Fitz-Leuchtenmanufaktur 

Die Fitz Leuchtenmanufaktur stellt seit 1983 maßgeschneiderte Wohnraumleuchten mit dem Prädikat »Made in Germany« her. 2015 bietet die Manufaktur neue, individuelle Gestaltungsmöglichkeiten ihrer Designerleuchten. Das hauseigene Schirmatelier der Fitz Leuchtenmanufaktur ermöglicht eine persönliche Gestaltung des Leuchtenschirms. Selbst private Stoffe können hier in Handarbeit verarbeitet werden. Eigene Designideen werden in Kooperation mit der Manufaktur bearbeitet. Vorlagen von feinsten Stoffen, edlen Legierungen und hochwertigen Materialien für Sockel und Leuchtenkörper werden auf Anfrage in der Fitz-Box präsentiert. Die Vorlagen können nach eigenen Vorstellungen mit besonderen Verfahren designt und eingefärbt werden.

Mit dem international bekannten österreichischen Photograph Werner Branz, der bei den vielen internationalen Bildwettbewerben erfolgreich war und auch in einigen Museen der Welt vertreten ist, entstand eine Designerleuchte - ein Lichtobjekt - das erstmals im September 2014 auf der Manufakturen Ausstellung in Berlin präsentiert wurde. Sein Bild »SHY«, wurde auf dem Material »Chinz« in ausgewählte Leuchtenschirme der Fitz Leuchtenmanufaktur eingearbeitet. Der Künstler hat das Bild auf 10 Exemplare pro Land limitiert. Eine Kooperation mit der Fitz-Leuchtenmanufaktur, die mit dem Label SEE:N vertrieben wird. Originalprodukte erkennt man an der Prägung »Fitz«, die mittels eines Schlagstempels auf der Dachscheibe eingebracht wird.

Fitz-Leuchtenmanufaktur, www.fitz-licht.de


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Wann setzt man am besten ein WDVS mit Mineralwolle ein, wann Resol-Hartschaum oder Holzweichfaser? Auch bei den Oberflächen haben Bauherren die Qual der Wahl: Glaselemente, Klinkerriemchen oder doch lieber ein Edelkratzputz? Die neue WDVS-Übersicht von Saint-Gobain Weber gibt Orientierung. Foto: Saint-Gobain Weber

Fachliteratur

Fast jede Verglasung ist ein Unikat.

Fassade

Einzigartige Architektur und große Kunstwerke strahlen jetzt noch mehr durch die neue Innenbeleuchtung im Petersdom.

Beleuchtung

Fotos: Joachim Grothus für blocher partners

Projekte (d)

Helle, horizontale Bänder heben die Geschossdecken hervor und trennen die 22 Etagen optisch voneinander. Die Glasfassade tritt in den Hintergrund. Bild: Solarlux GmbH

Fassade

Cambridge Mosque. Foto: Blumer-Lehmann AG

Termine

Bild: Georg Aerni und schindlersalmerón

Einrichtung

Wirkt in jedem Umfeld großzügig und komfortabel: der High table des Programms 9500/9550 von Kusch-Co. In dieser Ausführung mit der neuen, samtigen Oberfläche (FENIX®) mit Anti-Fingerprint-Eigenschaften. Foto: Kusch+Co.

Einrichtung

Glänzender Effekt: Im geschliffenen Betonboden spiegeln sich die Lichtquellen. Foto: HG Esch

Hochbau

Bildrechte: C.Konrad + St.Schneider Minidommarchiv 1991

Termine

Mit dabei in der Wienerberger Designkollektion „Urban“: Der stranggepresste „Dresden“ in Anthrazit. Der Fassade des „Auditorium Maximum“ in Krakau verleiht er eine moderne, stilsichere Optik. Für den Gebäudekomplex von 4.200 m² Fläche kamen 150.000 Klinker zum Einsatz. Bild: Wienerberger

Fachliteratur

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