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26
Mai

Beton leuchtet

Mit der »Pearlnera« bringt die Hamburger Betonmanufaktur material raum form eine Leuchte auf den Markt, in der sich der rohe ursprüngliche Charakter von Beton und die verspielte Schönheit von kristallfarbenem Glas gekonnt vereinen.

Dabei demonstriert die Leuchte, welche Vorteile »Pearlnera« bietet. Der patentierte Werkstoff besteht aus mineralisch gebundenen Glaskugeln, die durch ein besonderes Verfahren zum Vorschein gebracht werden. So verleihen sie der Betonoberfläche ein reizvolles Aussehen und erinnern an Perlen bzw. Wassertropfen. Bei der Standardversion der Leuchte werden kleinere pastellfarbene Glaskugeln in unterschiedlicher Größe zusammen mit Glaskugeln verwendet, die einen Durchmesser von 1-16 Millimeter haben. Infolgedessen durchdringen einige die 16 Millimeter dicke Leuchtewand, wodurch das Designobjekt ein Licht in weichem Ton ausstrahlt. Die kristallfarbenen nach innen und außen gewölbten Kugeln lassen den lichtdurchlässig einseitig offenen Zylinder verschiedenartig in Tiefe und Spiegelung erscheinen. Gleichzeitig umhüllt der Beton die Leuchte und macht sie so blendfrei.

Bei der Standardversion der »Pearlnera«-Leuchte wird der Beton mithilfe von Weißzement hergestellt, was ihr ein reines klares Aussehen verleiht. Sie ist zylinderförmig, der Leuchtschirm hat bei einer Höhe von 10 Zentimeter einen Durchmesser von 10 Zentimeter und wiegt ungefähr ein Kilo. Das Designobjekt und ist als Decken-, Wand- und Tischleuchte erhältlich. Es lässt sich mit handelsüblichen LED-Leuchten (Universal Fassung G4 – G6,35) verwenden. Auf Wunsch realisiert material raum form bei größeren Stückzahlen auch individuelle Gestaltungen. Beispielsweise kann die Größe der Glaskugeln variieren oder der der Beton wird mithilfe von Pigmenten eingefärbt. So kann der Kunde die handgefertigte Lampe entsprechend seinen Vorstellungen und der angestrebten Raumatmosphäre anpassen. Die Standardversion der Pearlnera-Leuchte kostet 255,– €.

material raum form, www.material-raum-form.com

 


Das riesige Dach der hochmodernen Müllverbrennungsanlage Amager Ressource Center in Kopenhagen bietet wertvolle Freizeit- und Erholungsfläche. Quelle: Ehrhorn Hummerston

Dach

Wärmelandschaft Carbo e-Therm. Bild: FutureCarbon GmbH, MaxAlex – stock.adobe.com

Gebäudetechnik

Bild: Visualisierung: Unnewehr Packbauer Architekten / grauwald studio

Projekte (d)

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