21
Aug

Illumination: Lichtraum selbst festlegen

Tischleuchte RIMA

Bei HOLY TRINITY werden nicht einfach nur Leuchten entwickelt. HOLY TRINITY nutzt die Gesten menschlicher Interaktionen auf eine bisher nie dagewesene Weise und verfolgt dabei den Anspruch, die Verbindung zwischen Mensch und Produkt nachhaltig zu verändern und auf eine neue Ebene zu heben.

Tischleuchte RIMA
Tischleuchte RIMA

Tischleuchte RIMA
Tischleuchte RIMA

Simplizität trifft auf Intuition und Logik

Das Tangible User Interface beschreibt die Schnittstelle zwischen der analogen Handhabung und einem digitalen Effekt. Indem das junge Unternehmen den faszinierenden Ansatz für sich nutzt, werden bekannte Vorstellungen über die Beziehung zwischen einem Produkt und seinem Nutzer gesprengt. So ermöglicht die einzigartige Technologie hinter den Leuchten von HOLY TRINITY, dass der Nutzer einen Lichtraum selbst festlegen kann. Er entscheidet damit zwischen Licht und Schatten, Helligkeit und Dunkelheit, Tag und Nacht – wobei seiner Fantasie keine Grenzen gesetzt werden. Die Bedienung der Leuchten erfolgt intuitiv, simpel und logisch: Über das eigenhändige Verschieben von vier Ringen entlang der Lichtleiste, setzt der Nutzer individuelle Lichtpunkte, die er beliebig verändern und neugestalten kann. So entstehen intelligente Lichtkonzepte, die moderne Leuchtmittel und klare Linien stilvoll miteinander vereinen.

Hängeleuchte KALA
Hängeleuchte KALA

Hängeleuchte KALA
Hängeleuchte KALA

Die perfekte Illumination für jeden Raum

Um eine sinnliche Interaktion zu ermöglichen, betrachtet HOLY TRINITY die Technologie von der ersten Skizze bis zum Prototypen auf einer menschlichen Ebene. Durch die einfache Handhabung der Tischleuchte RIMA wird der Nutzer an einen anderen Ort transferiert, an dem er von den ersten Sonnenstrahlen des Tages geweckt wird, zum Fenster geht, um den dunklen Vorhang zu öffnen und das Licht in den Raum scheinen zu lassen. Ihn erfüllt ein Gefühl der Wärme und des Wohlbefindens. Mit RIMA gelingt es HOLY TRINITY, das Gefühl des anbrechenden Tages in den Alltag zu integrieren und dem Nutzer damit immer wieder ein besonderes Erlebnis zu garantieren. Mit der puristischen Hängeleuchte KALA, der eleganten Stehleuchte ORON und der modularen Unterbauleuchte CARU gelingt es HOLY TRINITY die Technologie weiterzuentwickeln und damit in weitere Bereiche des alltäglichen Lebens einzugliedern. In Verbindung mit einer minimalistischen Aufmachung wirken die Leuchten als subtile Lichtakzente und sorgen für die perfekte Illumination in jedem Raum.

Stehleuchte ORON
Stehleuchte ORON

Stehleuchte ORON
Stehleuchte ORON

Berührungslos, und doch effektiv

Durch eine einzige Geste erfüllt AREA einen Raum mit Licht. Mit einer einfachen Handbewegung öffnen und schließen sich die Lichtareale, ohne das Objekt dabei direkt zu berühren. Über gezielt eingesetzte Sensoren wird der gewünschte Bereich erfasst und in Licht umgesetzt, was der modularen Unterbauleuchte ermöglicht, sich nahezu unbemerkt in ihre Umgebung einzufügen. Die Module können einzeln verwendet oder bis zu einer Länge von drei Metern zu einem einheitlichen Lichtsystem verbunden werden, das beliebig in einen Raum integriert werden kann - ob als flächiges Arbeitslicht oder punktgenauer Lichtakzent.

Unterbauleuchte CARU
Unterbauleuchte CARU

Intelligenz neu definiert

Die Smart-Home-Leuchte VARA betrachtet die technologisch bedingte Beziehung zwischen Mensch und Produkt aus einem neuen Blickwinkel und passt sich damit an die Gegebenheiten der Digitalisierung an. Die innovative Interaktionstechnologie ermöglicht es, jede einzelne LED entlang der Lichtleiste über ein mit dem System verbundenes Smartphone zu steuern. Mit nur einer Berührung lassen sich über die zugehörige App unzählige Lichtsituationen erstellen, einzigartige Lichteffekte erzeugen und Benachrichtigungen hinterlassen. Bereits vorinstallierte Lichtszenarien können gespeichert und beliebig abgespielt werden. Über ein spezielles Tool kann der Nutzer den Energieverbrauch überwachen und nachhaltig senken. Mit VARA definiert HOLY TRINITY Intelligenz neu.

HOLY TRINITY, www.holytrinity-lights.com


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Fotos: Hackl Hofmann Landschaftsarchitekten

Außenraum

Models begrüßen die Besucher der Designers‘ Open. Foto: Tom Schulze

Menschen

Der Schinkelplatz wurde 1837 von Peter Joseph Lenné entworfen und ist nach dem preußischen Baumeister Karl Friedrich Schinkel benannt. Foto: Marcus Ebener

Fassade

Regionaltechniker Daniel Fecke

Unternehmen

Licht und Akustik spielen harmonisch zusammen. Die akustisch wirksamen Pads von Rossoacoustic setzen mit Farbe und Design Akzente an der Decke und nehmen Einfluss auf die gesamte Raumwirkung. Foto: Nikolaus Grünwald, Gerlingen

Einrichtung

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