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04
Apr

Berliner Green Cantine von n|vier architekten

Lockere Sitzgruppen in der Lounge: Die hochwertige und zugleich lässige Inneneinrichtung der „Veggie 2.0 – Die tiefgrüne Mensa“ an der Technischen Universität in der Berliner Hardenbergstraße stammt von Kusch+Co. Foto: Luise Wagener/stW Berlin

 

Vegane Ernährung hat so gar nichts mit Entbehrung zu tun. Weder was die leckeren Gerichte betrifft, noch die Ästhetik der Restaurants, in denen man diese genießt. Wer’s nicht glaubt, sollte einmal die Mensa „Veggie 2.0. – Die tiefgrüne Mensa“ an der Technischen Universität in der Berliner Hardenbergstraße besuchen. Ihr Name steht dabei nicht für ein politisches Statement und beschreibt auch nicht die Farbe des Interieurs. Vielmehr hebt sie das erfolgreiche Konzept ihrer Schwester – der vegetarischen Mensa „Veggie No. 1. – Die grüne Mensa“ an der Freien Universität Berlin – in den rein veganen Superlativ.

Nach der Umgestaltung durch das Berliner Büro n|vier architekten präsentiert sich die einst recht schmucklos und zweckdienlich gestaltete ehemalige Universitäts-Cafeteria nun hell, freundlich und durch und durch natürlich. Vor allem aber trägt die ansprechende Möblierung aus dem Programm von Kusch+Co zum optimalen Gelingen der Raum-Revitalisierung bei. Foto: Luise Wagener/stW Berlin
Nach der Umgestaltung durch das Berliner Büro n|vier architekten präsentiert sich die einst recht schmucklos und zweckdienlich gestaltete ehemalige Universitäts-Cafeteria nun hell, freundlich und durch und durch natürlich. Vor allem aber trägt die ansprechende Möblierung aus dem Programm von Kusch+Co zum optimalen Gelingen der Raum-Revitalisierung bei. Foto: Luise Wagener/stW Berlin


Berliner Green Cantine mit hoher Aufenthaltsqualität


Es ist ratsam, mit Superlativen sparsam umzugehen – hier in Charlottenburg aber sind sie durchaus angebracht. Nicht nur gilt die neue Mensa als bundesweit zweite ihrer Art zu den absoluten Vorreitern in Sachen Veganismus. Auch was ihre Aufenthaltsqualität betrifft, ist die Berliner „Green Cantine“ ganz oben mit dabei.

Mit einer eindeutigen Wegeführung ist es den Planern gelungen, die einzelnen Nutzungsbereiche der Mensa voneinander zu separieren. Erdige Farbtöne, der Einsatz authentischer Materialien und Maßnahmen zur Verbesserung der Raumakustik schaffen eine behagliche Atmosphäre. Von Kusch+Co stammen  u.a. die Barhocker, Loungesessel und Tische. Foto: Luise Wagener/stW Berlin
Mit einer eindeutigen Wegeführung ist es den Planern gelungen, die einzelnen Nutzungsbereiche der Mensa voneinander zu separieren. Erdige Farbtöne, der Einsatz authentischer Materialien und Maßnahmen zur Verbesserung der Raumakustik schaffen eine behagliche Atmosphäre. Von Kusch+Co stammen u.a. die Barhocker, Loungesessel und Tische. Foto: Luise Wagener/stW Berlin


Nach der Umgestaltung durch das Berliner Büro n|vier architekten präsentiert sich die einst recht schmucklos und zweckdienlich gestaltete ehemalige Universitäts-Cafeteria nun hell, freundlich und durch und durch natürlich. Gleich am Eingang befindet sich entlang eines großen Panoramafensters eine Lounge. Links daneben wurde eine kleine Café-Bar eingerichtet, an der es auch frisch zubereitete Smoothies gibt. Küche und Essensausgabe folgen im Anschluss. Im rückwärtigen Bereich bietet ein heller rund 153 qm großer Gastraum nun Platz für 120 Gäste.

Kusch+Co bietet eine große Vielfalt für die Einrichtung von Loungebereichen wie hier in der „Veggie 2.0. – Die tiefgrüne Mensa“: Bequeme Loungesessel der Serie Lupino, Design by Norbert Geelen, die 2019 mit dem German Design Award ausgezeichnet wurden, bilden zusammen mit den dazu passenden Tischen san_siro kleine Sitzgruppen und verstärken den eleganten Charakter der Mensa. An der Bar runden die Hocker uni_verso die ansprechende und dennoch funktionale Einrichtung gelungen ab. Fotos: Luise Wagener/stW Berlin
Kusch+Co bietet eine große Vielfalt für die Einrichtung von Loungebereichen wie hier in der „Veggie 2.0. – Die tiefgrüne Mensa“: Bequeme Loungesessel der Serie Lupino, Design by Norbert Geelen, die 2019 mit dem German Design Award ausgezeichnet wurden, bilden zusammen mit den dazu passenden Tischen san_siro kleine Sitzgruppen und verstärken den eleganten Charakter der Mensa. An der Bar runden die Hocker uni_verso die ansprechende und dennoch funktionale Einrichtung gelungen ab. Fotos: Luise Wagener/stW Berlin

Der Beitrag von Kusch+Co zur Raumvitalisierung


Mit einer eindeutigen Wegeführung verhindern die Planer, dass sich die einzelnen Nutzungsbereiche der Mensa gegenseitig stören. Erdige Farbtöne, der Einsatz authentischer Materialien und Maßnahmen zur Verbesserung der Raumakustik schaffen eine wohnliche und entspannte Atmosphäre. Eiche Echtholz an der Bar und als lange Sitzbank entlang der Fensterfront eingesetzt, lässt die Räume sehr natürlich wirken. Vor allem aber trägt die hochwertige Möblierung aus dem Programm von Kusch+Co zum optimalen Gelingen der Raum-Revitalisierung bei: Die gemütlichen Loungesessel Lupino, Design by Norbert Geelen, die 2019 mit dem German Design Award ausgezeichnet wurden, bilden zusammen mit den dazu passenden Tischen san_siro kleine Sitzgruppen und verstärken den eleganten Charakter der Mensa. An der Bar runden die Hocker uni_verso die freundliche und dennoch funktionale Einrichtung gelungen ab.

Foto: Luise Wagener/stW Berlin
Foto: Luise Wagener/stW Berlin



Brigitte Neudahm, Innenarchitektin bei n|vier: „Wir arbeiten seit vielen Jahren sehr erfolgreich mit Kusch+Co. Die Produkte überzeugen durch hohe Qualität, die auch starker Benutzung standhält. Die Entwürfe sind zeitgemäß und eignen sich für unterschiedlichste Einsatzbereiche.“ Außerdem konnte Kusch+Co zusammen mit einem Partnerunternehmen zahlreiche Sonderanfertigungen realisieren und somit auch individuelle Kundenwünsche erfüllen: So entstanden kleine Sitzhocker und 4-Sitzer-Bänke, die mit ihren hohen, abgerundeten Lehnen für mehr Intimität in der Lounge sorgen. Wer sich wundert, dass in der veganen Mensa doch einige Möbel einen Lederbezug haben, sei übrigens beruhigt – es handelt sich dabei natürlich um Kunstleder!

www.kusch.com

Foto: Luise Wagener/stW Berlin
Foto: Luise Wagener/stW Berlin



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