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Aug

Strapazierfähige Böden in vielen Farben

Zementgebundene Bodenspachtelmasse ServoArt CeFlo von Kiesel

Die zementgebundene Bodenspachtelmasse »ServoArt CeFlo« eignet sich für den Einbau in Restaurants, Bistros und Cafés. Die Bodenspachtelmasse lässt sich rationell, großflächig und fugenlos verarbeiten. Je nach gewünschter Optik lassen sich dabei verschiedene Strukturen, Farbverläufe und Oberflächenmuster herstellen. Dafür ist eine Mindestdicke von nur sieben Millimetern nötig.

Der strapazierfähige Boden zeigt einen natürlichen, lebendigen Effekt. Der Hersteller Kiesel bietet »ServoArt CeFlo« in sieben Grundfarbtönen an. Bei Flächengrößen ab ca. 50 Quadratmeter ist eine individuelle Farbeinstellung möglich. Die Farben werden in Form von Flüssigpigmenten in auf das Projekt abgestimmter Menge vom Hersteller geliefert. Dies hat den Vorteil, dass eine eigene Mischung der Farbpasten mit Grundfarben entfällt. Darüber hinaus kann der Fachmann beim Einbringen des Trendbodens bestimmte Spachteltechniken anwenden und so individuelle Farbschattierungen erzeugen. Auch Schriftzüge, grafische Motive oder Firmenlogos lassen sich auf dem Boden präsentieren.

Die finale Beschichtung der Spachtelmasse mit Lack oder Pflegeöl oder der Kombination aus beidem macht den Belag widerstandsfähig gegen äußere Einflüsse. Die lackierte Oberfläche empfiehlt sich bei sehr hellen Farbtönen bei höherer Beanspruchung. Der Lack versiegelt die Poren, wodurch ein leichter Glanz entsteht. Für besonders beanspruchte Böden bietet Kiesel die Variante »ServoArt CeFlo Store« an, die ihre auffallend raue und damit charakteristische Struktur durch den Einsatz eines speziellen Quarzkorns erhält. Der Belag ist sehr robust, strapazierfähig und belastbar. Kellenschläge werden gewollt sichtbar, wodurch der Boden mit seiner geringen Aufbauhöhe viel genutzten gastronomischen Räumen robusten Loft-Charakter verleiht. Auch diese Variante lässt sich in den fünf Standardfarben und darüber hinaus ab 50 Quadratmeter in jeder beliebigen Farbe einbauen.

Kiesel Bauchemie, www.kiesel.com


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Fotos: Hackl Hofmann Landschaftsarchitekten

Außenraum

Models begrüßen die Besucher der Designers‘ Open. Foto: Tom Schulze

Menschen

Der Schinkelplatz wurde 1837 von Peter Joseph Lenné entworfen und ist nach dem preußischen Baumeister Karl Friedrich Schinkel benannt. Foto: Marcus Ebener

Fassade

Regionaltechniker Daniel Fecke

Unternehmen

Licht und Akustik spielen harmonisch zusammen. Die akustisch wirksamen Pads von Rossoacoustic setzen mit Farbe und Design Akzente an der Decke und nehmen Einfluss auf die gesamte Raumwirkung. Foto: Nikolaus Grünwald, Gerlingen

Einrichtung

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