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Jan

Lehmwände im Innenausbau

Biopan Lehmwände im Innenausbau

Rationelle Bauverfahren und baubiologisch überzeugende Materialien sind zwei der aktuell wichtigen Themen auf dem Bau. Mit viel positiver Resonanz wurde daher »Biopan« aufgenommen, eine neue Platte für den trockenen Innenausbau, bei der erstmals der raumklimatisch bewährte Naturbaustoff Lehm zum Einsatz kommt.

»Biopan«-Lehmbauplatten lassen sich überall dort verwenden, wo bislang herkömmliche Gipskarton- oder Gipsfaserzementplatten zum Einsatz kamen, auch bei allen Neu- und Umbaumaßnahmen sowie baulichen Veränderungen mit glatten Wandoberflächen und Zwischenwänden.

Wie die vorgenannten Trockenbauplatten ist »Biopan« einfach zu verarbeiten. Darüber hinaus bringen die Platten die raumklimatisch positiven Eigenschaften des Naturbaustoffs Lehm mit. Dazu zählt insbesondere die Fähigkeit, Luftfeuchtigkeit aufzunehmen, zu speichern und bei Bedarf und wieder abzugeben.

Techno-Physik Eng. GmbH, www.biopan.org


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Bei Shiftline Matrix ist der Name Programm: Die Profile lassen sich nicht nur linear, sondern zu unterschiedlichsten strukturgebenden Winkelkombinationen koppeln.

Beleuchtung

Dem Wohnraum schließen sich links das Esszimmer mit intergrierter Küche und ein Fitnessbereich an. Über die gesamte Längsachse beleuchten vom Bauherrn programmierte iN 30-Linearleuchten und Laser Blade-Downlights die ineinander fließenden Bereiche. Foto: David Franck, Stuttgart

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Über drei verflieste Stufen erreichen die Bewohner des umgebauten Hauses in Leverkusen-Hitdorf bequem die neue Dachterrasse, um den wunderschönen Ausblick auf den Rhein zu genießen. Foto: LiDEKO, Daniel Lüdeke

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Die Fertigteile für die Balkone wurden mit selbstverdichtendem Beton produziert. Foto: egbertdeboer.com

Fassade

Domäne Mehrgeschoss-Wohnung: Kalksandstein ist aufgrund optimaler bauphysikalischer Eigenschaften – Statik, Brandschutz, Schallschutz – prädestiniert für den Wohnungsbau. Mit modularen Systemen lassen sich Bauprojekte besonders schnell und ökonomisch realisieren. Bild: KS-ORIGINAL / Guido Erbring

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Die Hochschule Offenburg besitzt seit 1983 eine campuseigene Mensa. Gut 30 Jahre steigenden Zulaufs später, waren die Kapazitäten des Mensagebäudes so weit ausgelastet, dass die Hochschule eine weitreichende Erweiterung und Sanierung der Räumlichkeiten veranlasste. In diesem Zuge wurde auch ein komplett neues Heizdeckensystem von Zehnder installiert. Bildquelle: Zehnder Group Deutschland GmbH, Lahr

Gebäudetechnik

Bildnachweis: Schüco International KG

Türen+Tore

Testo Know-how-Reihe: Feuchtigkeit, die unterschätzte Messgröße

Fachliteratur

Bild: Lignotrend / Foto: Brigida Gonzalez, Stuttgart

Hochbau

Auf den quadratischen Stützen der Hochkolonnaden ruht das filigrane, ebenfalls aus Architekturbeton gefertigte Dach. Foto: Dreßler Bau GmbH

Hochbau

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