23
Jan

Textiles Raumsystem

 

Wenn Planer den Begriff textiles Raumsystem lesen werden die Augen größer und es formuliert sich dahinter die Frage: Was ist das? Carpet Concept, ein Unternehmen, das seine textile Kompetenz in der Regel auf Bodenflächen auslegen lässt, hat sich in die dritte Dimension gewagt.

»CAS Rooms« heißt das innovative textile Raumsystem für Büroflächen. Anders als starre Zonierungskonzepte ermöglicht das modulare System eine üppige Gestaltungsfreiheit. Je nach Bedarf sind im Neubau wie auch auf bestehenden Flächen verschiedenste Konfigurationen möglich: Von Modulen für die effektive Abschirmung und Zonierung von Arbeitsplätzen bis hin zu kompletten Räumen für nahezu alle Kommunikations- und Arbeitssituationen. Der akustisch wirksame Produktaufbau reduziert den Schall und die textilen Oberflächen schaffen ein frei gestaltbares Ambiente. Die CAS Rooms bieten so Raum für ungestörte Einzelarbeit oder übergreifendes Teamwork.

Die Raumsysteme können nach Unternehmensangeben ohne großen Aufwand erweitert oder an veränderte Bedingungen angepasst werden. Die Systematik basiert auf 27 Modulen und drei Verbindungen, die zu den unterschiedlichsten Konfigurationen kombiniert werden können. Für die Gestaltung der textilen Oberflächen stehen die drei Stoff-Kollektionen »Lain«, »Crep« und »Dubl« aus dem »Carpet Concept Acoustic System CAS« mit insgesamt 63 Farben zur Auswahl. Gläserne Tür- und Wandelemente sorgen zudem für Offenheit und Transparenz. Dank des modularen Aufbaus lässt sich das freistehende Raumsystem in kurzer Zeit auf- und abbauen oder für neue Anforderungen umgestalten.

Die textilen Raumsysteme basieren auf einer gemeinsamen Idee von Carpet Concept, der Lindner Group und der GiB – Gesellschaft für innovative Bautechnologie.

Carpet Concept, www.carpet-concept.de 

Bilder: Carpet Concept/Nicola Roman Walbeck


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Bei Shiftline Matrix ist der Name Programm: Die Profile lassen sich nicht nur linear, sondern zu unterschiedlichsten strukturgebenden Winkelkombinationen koppeln.

Beleuchtung

Dem Wohnraum schließen sich links das Esszimmer mit intergrierter Küche und ein Fitnessbereich an. Über die gesamte Längsachse beleuchten vom Bauherrn programmierte iN 30-Linearleuchten und Laser Blade-Downlights die ineinander fließenden Bereiche. Foto: David Franck, Stuttgart

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Über drei verflieste Stufen erreichen die Bewohner des umgebauten Hauses in Leverkusen-Hitdorf bequem die neue Dachterrasse, um den wunderschönen Ausblick auf den Rhein zu genießen. Foto: LiDEKO, Daniel Lüdeke

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Die Fertigteile für die Balkone wurden mit selbstverdichtendem Beton produziert. Foto: egbertdeboer.com

Fassade

Domäne Mehrgeschoss-Wohnung: Kalksandstein ist aufgrund optimaler bauphysikalischer Eigenschaften – Statik, Brandschutz, Schallschutz – prädestiniert für den Wohnungsbau. Mit modularen Systemen lassen sich Bauprojekte besonders schnell und ökonomisch realisieren. Bild: KS-ORIGINAL / Guido Erbring

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Die Hochschule Offenburg besitzt seit 1983 eine campuseigene Mensa. Gut 30 Jahre steigenden Zulaufs später, waren die Kapazitäten des Mensagebäudes so weit ausgelastet, dass die Hochschule eine weitreichende Erweiterung und Sanierung der Räumlichkeiten veranlasste. In diesem Zuge wurde auch ein komplett neues Heizdeckensystem von Zehnder installiert. Bildquelle: Zehnder Group Deutschland GmbH, Lahr

Gebäudetechnik

Bildnachweis: Schüco International KG

Türen+Tore

Testo Know-how-Reihe: Feuchtigkeit, die unterschätzte Messgröße

Fachliteratur

Bild: Lignotrend / Foto: Brigida Gonzalez, Stuttgart

Hochbau

Auf den quadratischen Stützen der Hochkolonnaden ruht das filigrane, ebenfalls aus Architekturbeton gefertigte Dach. Foto: Dreßler Bau GmbH

Hochbau

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