24
Aug

Raum-in-Raum-System aus Holz und Glas

 

Auf der Bau 2017 präsentiert Strähle sein neuestes Raum-in Raum-System, den »Kubus II-T«. Er basiert auf dem bewährten zweischalig aufgebauten, doppel-verglasten »Kubus II«. Anstelle der Aluminiumkonstruktion verfügt der »Kubus II-T« über eine Holzpfosten-Riegelbauweise. Der Kontrast zwischen den Holzoberflächen und der Verglasung verleiht diesem Kubus eine hochwertige Optik. Zum überzeugenden Design tragen außerdem die flächenbündige Verglasung sowie die geringe Ansichtsbreite der Unterkonstruktion aus Schichtholzpfosten bei. Durch den Einsatz von Holz als CO2-neutrales Konstruktionsmaterial unterstützt diese Kubus-Variante nachhaltige Architekturkonzepte. Die Komfortausstattung des »Kubus II-T«, angefangen bei Schalldämmung und Raumakustik bis hin zu Lüftung und Kühlung, entspricht der des »Kubus II«.

Der »Kubus II-T« bietet Schalldämmwerte von bis zu D n,T,w = 36 dB. Eine angenehme Raumakustik mit Nachhallzeiten unter 0,5 Sekunden über den gesamten Frequenzbereich gewährleisten mikroperforierte Deckenpaneele in Kombination mit integrierten Wandabsorbern.

Die Be- und Entlüftung der Kuben übernimmt ein schallgedämmtes Lüftungselement, das in die Decke eingebaut ist. Es arbeitet sehr leise und erlaubt in frei wählbaren Stufen einen Luftaustausch von bis zu 210 Kubikmetern Luft pro Stunde. Ein im Sideboard untergebrachtes Komfortkühlgerät, das an die gebäudeseitige Kaltwasserleitung angeschlossen ist, garantiert angenehme Temperaturen auch in den Sommermonaten. Alternativ kann der »Kubus II-T« über einen elektrischen Kaltwassersatz auf der Decke autark gekühlt werden.

Der »Kubus II-T« wird im Automatikmodus betrieben. Sobald der Präsenzmelder den Zutritt von Personen erkennt, werden Lüftung, Kühlung und Licht aktiviert. Die Kühlleistung orientiert sich an den anfallenden Wärmelasten im Kubus. Wird der Raum verlassen, erfolgt eine kurze Durchlüftung. Danach gehen die Regelungssysteme selbstständig in den Ruhemodus über.

Der wachsenden Nachfrage nach Raum-in-Raum-Systemen trägt Strähle mit weiteren neuen Kubus-Modellen Rechnung trägt. So werden der einfach verglaste »Kubus I« als 2-Personen-Variante in klassischer Ausführung sowie die Designstudie Kubus I micro als Denkerzelle mit runden Ecken und akustisch wirksamen Vollwandpaneelen zu sehen sein.

In München zeigt Strähle außerdem das erste nach dem Cradle-to-Cradle-Prinzip gefertigte Trennwandsystem und unterstützt damit zukunftsweisende Konzepte für nachhaltiges Bauen.
Das C2C-zertifizierte »System 2000 eco« basiert auf dem modularen System 2000 von Strähle, das aufgrund seiner enormen Flexibilität und Variabilität sowie der Erfüllung hoher Brand- und Schallschutzauflagen anerkannt und weit verbreitet ist.

Strähle auf der BAU 2017 in Halle C2, Stand 420

Strähle Raum-Systeme GmbH, www.straehle.de

 


Anzeige AZ-GC1-728x250 GAS

Fotos: Hackl Hofmann Landschaftsarchitekten

Außenraum

Models begrüßen die Besucher der Designers‘ Open. Foto: Tom Schulze

Menschen

Der Schinkelplatz wurde 1837 von Peter Joseph Lenné entworfen und ist nach dem preußischen Baumeister Karl Friedrich Schinkel benannt. Foto: Marcus Ebener

Fassade

Regionaltechniker Daniel Fecke

Unternehmen

Licht und Akustik spielen harmonisch zusammen. Die akustisch wirksamen Pads von Rossoacoustic setzen mit Farbe und Design Akzente an der Decke und nehmen Einfluss auf die gesamte Raumwirkung. Foto: Nikolaus Grünwald, Gerlingen

Einrichtung

Anzeige AZ-C1a-300x250 R8

Anzeige AZ-C1b-300x600 R8
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen