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Aug

Agile Arbeitslandschaften

Beispielhafte Räume für die Wissensarbeit der Zukunft. Foto: Nikolay Kazakov

Komplexe Aufgaben und mobile Technologien haben den Büroalltag stark verändert. Arbeitsabläufe, die früher linear organisiert waren, erfordern heute mehr kreative Projektarbeit. Die Entwicklung neuer Denk- und Arbeitsprozesse verändert die Raumnutzung. Damit Organisationen flexibel, aktiv und anpassungsfähig agieren können, bedarf es eines agilen Austauschs im Team. Die feco Systeme GmbH zeigt auf der BAU 2019 Raumlösungen für agile Arbeitslandschaften.

Eine Teamarbeitsfläche steht im Mittelpunkt. In der Kombination aus transparenten, gläsernen Schallschirmen fecoplan und mit Stoff belegten Absorbern fecophon entsteht ein kommunikativer Bereich, der innerhalb der offenen Bürolandschaft schalltechnisch separiert ist. Die Teamfläche ist mit blauen Glaswänden zum Flur gestaltet. Dicht an die Teamfläche angebunden ist ein Ort für konzentriertes Arbeiten, der als gläserne Think Tank mit gebogenen, rosé farbenen fecoplan-Glaswänden Rückzugsmöglichkeit bietet. Das Structural-Glazing-Türelement ist beidseitig zargenbündig und sorgt mit einem Schalldämmprüfwert von 37 dB für die nötige Ruhe. Der Besprechungsraum mit der rahmenlosen, flächenbündigen Structural-Glazing-Verglasung fecostruct und der wandbündigen Doppelverglasung fecofix mit umlaufend 20 mm schlankem Aluminiumrahmen ermöglicht den intensiven Informationsaustausch. Die flurseitige Glaswand ist mit rotem Glas ausgeführt.

Beispiel für eine kommunikative Teamarbeitsfläche. Foto: Nikolay Kazakov
Beispiel für eine kommunikative Teamarbeitsfläche. Foto: Nikolay Kazakov

 

Wer hochkonzentriert arbeitet, benötigt Phasen der Entspannung. Die Teammitglieder können im mit grünem Glas gestalteten Inspirationsraum neue Energie tanken. Für die Schallschirmung sorgt die bodengeführte feco-Glasschiebetür ST10B mit seitlichen Dichtlippen und einem Schalldämmprüfwert bis Rw,P = 27 dB. Der spontane Wissenstransfer findet im Raum für Kommunikation in der Nähe der Teamarbeitsplätze statt. Ideen können unmittelbar an die Whiteboardoberflächen der Wände skizziert werden. Die rahmenlose, flächenbündige Doppelverglasung ist auf einem umlaufend 20 mm schlanken Tragrahmen mit Lärche-Holzoberfläche im Structural-Glazing-Verfahren verklebt. So entstehen selbstwirksame Räume für Ideen und Projekte in der agilen Arbeitslandschaft der Zukunft.

feco Systeme GmbH, www.feco.de

Fotos: Foto: Nikolay Kazakov, www.kazakov.de


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Fotos: Hackl Hofmann Landschaftsarchitekten

Außenraum

Models begrüßen die Besucher der Designers‘ Open. Foto: Tom Schulze

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Der Schinkelplatz wurde 1837 von Peter Joseph Lenné entworfen und ist nach dem preußischen Baumeister Karl Friedrich Schinkel benannt. Foto: Marcus Ebener

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Unternehmen

Licht und Akustik spielen harmonisch zusammen. Die akustisch wirksamen Pads von Rossoacoustic setzen mit Farbe und Design Akzente an der Decke und nehmen Einfluss auf die gesamte Raumwirkung. Foto: Nikolaus Grünwald, Gerlingen

Einrichtung

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