21
Aug

Anti-Infection Coating

 

In Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen aber auch Hotels besteht ein erhöhtes Risiko der Übertragung von teilweise multiresistenten Keimen. Bei hohem Publikumsverkehr unterliegen insbesondere Griffe in Form von Türdrückern oder Handläufen dem ständigen Gebrauch und werden damit zu potentiellen Keimträgern. Produkte von FSB können einen Beitrag zur Senkung des Infektionsrisikos für Patienten, Mitarbeiter und Gäste leisten: Die neue und für alle Produkte aus Edelstahl und Aluminium verfügbare antibakterielle Beschichtung „FSB Anti-Infection Coating“ (AIC) gewährleistet eine Reduktion multiresistenter Erreger um 99,99% (zertifiziert nach ISO 22196:2011). AIC ist eine umweltfreundliche und nicht-toxische Beschichtung ohne Nanopartikel oder Silberionen, die auch in der Lebensmittelindustrie verwendet wird. Für einen langfristigen Schutz empfiehlt FSB eine Vor-Ort-Auffrischung nach 24 Monaten.

fsb anti infection coating 02

FSB Anti-Infection Coating ist optional verfügbar für das ErgoSystem E300 aus Edelstahl und A100 aus Aluminium. Im Sanitärbereich sind Griffe und auch Zubehörelemente einer erhöhten Belastung durch Krankheitserreger ausgesetzt. Das im Mittelpunkt stehende Griff-Sortiment umfasst verschiedene Handlauf-Kombinationen (z. B. für Duschbereiche oder auch Flure), Winkelgriffe sowie Haltegriffe in unterschiedlichen Längen, sämtlich entsprechend der Norm NF P 99-611.

So beiläufig, wie Menschen beim Betreten von Räumen oder dem Öffnen von Fenstern Griffe zur Hand nehmen, so nebenbei kommen sie mit den Trägern von Keimen in Berührung. FSB gewährleistet mit FSB Anti-Infection Coating eine saubere Lösung für alle Gebäudebereiche – ob in Kombination mit elektronischen Türbeschlägen der Serie M, Rohrgriffen der Serie F mit Fingerscanner oder klassischen Tür- und Fensterbeschlägen. Auch Produkte wie z. B. flächig aufliegend montierte Einlassmuscheln für Bad- und Schiebetüren können auf Wunsch mit AIC versehen werden.

FSB, www.fsb.de

 


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Fotos: Hackl Hofmann Landschaftsarchitekten

Außenraum

Models begrüßen die Besucher der Designers‘ Open. Foto: Tom Schulze

Menschen

Der Schinkelplatz wurde 1837 von Peter Joseph Lenné entworfen und ist nach dem preußischen Baumeister Karl Friedrich Schinkel benannt. Foto: Marcus Ebener

Fassade

Regionaltechniker Daniel Fecke

Unternehmen

Licht und Akustik spielen harmonisch zusammen. Die akustisch wirksamen Pads von Rossoacoustic setzen mit Farbe und Design Akzente an der Decke und nehmen Einfluss auf die gesamte Raumwirkung. Foto: Nikolaus Grünwald, Gerlingen

Einrichtung

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