19
Jan

Wie die Silver Society die Badgestaltung bestimmt

Separate Funktionsbrausen lassen sich flexibel als mobile Wasserquelle nutzen. Foto: Hansa Armaturen GmbH

Gebäudetechnik

Die Bevölkerung wird weltweit immer älter. 2030 werden in Europa mehr als die Hälfte der Menschen über 50 Jahre sein. Diese sogenannte „Silver Society“ beschreibt eine neue gesellschaftliche Alterskultur, die alle Bereiche unseres Lebens verändern wird (siehe Anmerkung). So auch Wohn- und Architekturlösungen. Im Privatbad wird der Grundgedanke des „Universal Designs“ verfolgt, der Barrierefreiheit und Ästhetik vereint.

Die Generation 60 plus fühlt sich vitaler und jünger denn je. Sie will gelassen alt werden. Dafür setzt sie auf Produkt- und Wohnlösungen, die es ermöglichen, flexibel mit Einschränkungen und Schwächen umzugehen – also altersunabhängig und generationenfreundlich gestaltet sind. Diesen Grundgedanken überträgt das Konzept des „Universal Designs“ ins private Badezimmer. Barrierefreiheit und Ästhetik sind hier nicht länger Gegensatz. Die Produkte überzeugen mit intuitiver Bedienbarkeit sowie einer hohen Fehlertoleranz und bestechen gleichzeitig durch Hochwertigkeit, Langlebigkeit und zukunftsfähige Designs.

Beim Konzept „Universal Design“ sind Barrierefreiheit und Ästhetik nicht länger Gegensätze. Foto: Hansa Armaturen GmbH
Beim Konzept „Universal Design“ sind Barrierefreiheit und Ästhetik nicht länger Gegensätze. Foto: Hansa Armaturen GmbH


Im Badezimmer zeigt sich das etwa in ergonomischen Armaturen. Die Waschtischarmatur HANSAFIT beispielsweise wurde in Zusammenarbeit mit der GGT (Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik) speziell für die generationenübergreifende Nutzung entwickelt. Sie besitzt farblich abgesetzte, griffige Bedienelemente und bietet so eine sichere und komfortable Bedienung unabhängig des Alters. Separate Funktionsbrausen, die sich flexibel auch als mobile Wasserquelle nutzen lassen, stellen hierzu eine hilfreiche Ergänzung dar. Mit ihnen können nicht nur große Gefäße einfach befüllt werden. Auch das Haarewaschen am Waschtisch gelingt unkompliziert. Die Funktionsbrausen können mit zahlreichen HANSA Armaturen kombiniert werden – so zum Beispiel auch mit der neuen HANSACARE. Ihr ergonomischer, extra langer Hebel lässt sich nicht nur angenehm greifen, sondern auch problemlos mit dem Handrücken betätigen. Beispielsweise bei eingeschränkter Handbeweglichkeit oder verringerter Feinmotorik. Für zusätzliche Sicherheit und Hygiene sorgen die weichen, abgerundeten Kanten des modernen Designs. Diese reduzieren zum einen das Verletzungsrisiko und erleichtern zum anderen Pflege und Reinigung der Armatur.

Anmerkung: www.zukunftsinstitut.de - Gesundheit in der Pro-Aging Gesellschaft


Bildquelle: Zehnder Group Deutschland GmbH, Lahr

Gebäudetechnik

Auf dem Handtuch-Grundstück positionierte Architektin Anja Engelshove das Gebäude an der hinteren Grundstücksgrenze im dicht bebauten Norden. So haben die Nutzer freien Blick in ihren Garten, in dem Logic Moon-Leuchten von Delta Light dezente Akzente setzen. Bildquelle: Arnd Haug für Delta Light

Beleuchtung

Das schwäbische Unternehmen LUX GLENDER hat ein „Licht-im-Handlauf-System“ entwickelt, dass die Brücke über den Walkegraben in Frankenberg (Eder) eindrucksvoll in Szene setzt. Bildquelle: lux-glender.com

Außenraum

Die von a+r Architekten geplante Neuapostolische Kirche Böblingen integriert sich mit ihrer charaktervollen Klinkerfassade harmonisch in das bauliche Umfeld und stellt Bezüge zu den umliegenden Gebäuden her. Foto: Marcus Ebener

Projekte (d)

Einladend und weitläufig ist das neue Arbeitsloft „M-Lab“ der Agentur Monsun Media in Bremen. Ein gutes akustisches Raumklima schaffen die dezent von der Decke abgehängten Rossoacoustic Pads der Nimbus Group. Foto: POPO Sitzmöbel und Stehschränke GmbH, Patrick Drescher

Innenausbau

Im Sinne der schützenswerten Architektur von Werner Kallmorgen übernahm Licht01 die vorhandenen Deckeneinbauringe soweit wie möglich. Die QR-CBCLampen wurden durch deckenbündig versenkbare LED-Multifunktionsstrahler mit Wechseloptiken und Wallwasher ersetzt. Bildquelle: Andreas Weiss

Projekte (d)

Das neu ausgebaute Dachgeschoss wird im Giebelbereich von geschickt unsichtbar montierten Underscore-Leuchten erhellt. Die Linearleuchten von iGuzzini betonen die Flächen und das Volumen des Giebels völlig schattenfrei und weiten den Raum nach oben auf. Bildquelle: David Franck, Stuttgart

Beleuchtung

Bildquelle: Mehmet & Kazim Akal und Kunstverein Friedrichshafen, Fotograf: Frank Kleinbach

Design Kunst

Bildquelle: Michael Tewes Photographie

Advertorials

Die Westseite des Museums hat eine neue Transparenz erhalten, die freie Sicht in den Museumsshop sowie das Café Kunstpause und vice versa gestattet. Energiesparende Palco-Low-Voltage-Strahler von iGuzzini tauchen den Shop in warmes Licht. Foto: Felix Löchner

Beleuchtung

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