16
So, Jun

Anzeige AZ-Artikel-728x250 R8

In Zukunft wird geradelt

Außenraum

Bänker in Anzügen mit Helm, Personen im kompletten Radoutfit um 7 Uhr in der Früh oder Studenten in modernen Radelhosen – Bilder, die keine Ausnahme mehr bilden, sondern in den Städten den Alltag bilden. Immer mehr Arbeiter und Angestellte radeln zur Arbeit um sich so unabhängig von den öffentlichen Verkehrsmitteln fortzubewegen und gleichzeitig die Gesundheit zu fördern.

Pendeln 2.0 sozusagen – das ist der Trend von morgen und das bestätigen auch die Zahlen von Statistik Austria: Waren 2004/2005 »nur« 68 Prozent der Haushalte im Besitz eines Fahrrades, so ist die Zahl bis 2010 auf 76 Prozent angestiegen. Und auch Initiativen wie »Österreich radelt zur Arbeit« verfolgen diesen Trend und belohnen Arbeitnehmer und Arbeitgeber, die mit dem Rad zur Arbeit pendeln. Seit dem Beginn der Kampagne im Jahr 2011 hat sich die Teilnehmerzahl bis 2013 fast verdreifacht – Tendenz steigend.

Mobilität braucht Infrastruktur
Diese neue Form der Mobilität erfordert allerdings auch einen Ausbau der Infrastruktur, darin sind sich Experten einig. Ob es Fahrradständer mit urbanen Design sind, Fahrradüberdachungen zum Schutz vor Wettereinflüssen oder Ladestationen für eBikes – in der Stadtmöblierung ist dieser Bereich noch nicht zu Genüge ausgebaut. Planer und Verantwortliche in Kommunen, aber auch in Betrieben und Institutionen, sollten sich intensiv mit den Anforderungen auseinandersetzen, die sich durch den starken Anstieg von konventionellen Fahrrädern, E-Bikes und Pedelecs ergeben. Im Magazin »Mobilität braucht Infrastruktur« weist die Ziegler Außenanlagen GmbH auf die Probleme hin und zeigt Problemlösungen auf. Seit nun mehr 20 Jahren ist der Metallbearbeitungshersteller Ziegler schon im Gewerbe und sieht im Radeln die Zukunft.

Die Ziegler Außenanlagen - Ihr Spezialist seit 20 Jahren
Joachim Pollanz, Geschäftsführer von Ziegler Außenanlagen Österreich, sieht sowohl den zunehmenden Verkehr als auch den Anstieg und Verbreitung von Fahrrädern und E-Bikes im urbanen Raum als zentrale Themen, die von Gemeinden und Kommunen, sowie Arbeitgebern nicht ignoriert werden können. Der Ausbau von Freiräumen ist ein wichtiger Aspekt und Städte und Gemeinden müssen sich in Zukunft mit dem Mobilitätsverhalten der Menschen, das sich gerade im Umbruch befindet, beschäftigen.

Nach Meinung vieler Experten muss Mobilität in urbanen Räumen zukünftig neu gedacht werden. Denn einerseits wird sie als Rückgrat einer florierenden Wirtschaft und zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben immer wichtiger, andererseits sind die Infrastrukturen inzwischen weitgehend überlastet und Flächenkapazitäten erschöpft. Außerdem erzeugen schädliche Emissionen zunehmend Handlungsdruck.

Beginnen sie mit kleinen Investitionen
Die Ausgaben für die Verbesserung der Rad-Infrastruktur lohnen sich aber auch bei knapper Kasse. Städte, Gemeinden, Unternehmen und Institutionen können bereits mit niedrigen Investitionen und Folgekosten schnell spür- und sichtbare Ergebnisse erzielen. Von der Überdachung über Abstellanlagen und ganzen Fahrradparksystemen und bis hin zu Planungshilfen – finden Sie Ihre gewünschte und individuelle Lösung auf über 336 Seiten im neuen »stadtmobiliar – street furniture« Katalog oder blättern Sie online auf www.streetfurniture.at/katalog

Kontakt:
Joachim Pollanz | Geschäftsführer
Ziegler Außenanlagen GmbH
Betriebsstraße 13 / Top 23
A-4844 Regau
www.ziegler-metall.at

Anzeige

 


Bislang wurden die zwei Gebäude des Mozarteums nur unzureichend miteinander verbunden. Foto: Andrew Phelp

Fassade

Erkennungsmerkmal gelber Deckel: Die neue, prämierte Kiesfang-Generation von Sita. Überraschend funktionelles Design für eine optimierte Ablaufleistung und eine schwerelose Wartung.

Gebäudetechnik

Tamara Goehringer, Leuchtturm: Llorando se fue or Hunting High or Low. Bildquelle: 2023, Tamara Goehringer / Kunstverein Friedrichshafen. Fotograf: Dominik Dresel

Termine

Im Falle des Quartiers „Buchholzer Grün“ in Hannover wurden von insgesamt 70.000 m2 gerade einmal 32.000 m2 bebaut – der Großteil der Gebäude in KS-Bauweise. Die daraus resultierende Lebensdauer der Gebäude von weit über 100 Jahren macht das Quartier nicht nur aus stadtplanerische, sondern auch aus konstruktiv-nachhaltiger Sicht zukunftsfähig. Olaf Mahlstedt / KS-Original

Premium-Advertorial

Die funktionsgetrennte KS-Bauweise am Beispiel eines einschaligen Mauerwerks mit einem WDVS. Die grauen KS-Wärmedämmsteine am Wandfußpunkt sorgen für die dauerhafte Minimierung von Wärmebrücken. Bild: Thomas Popinger | KS-ORIGINAL

Fachartikel

Park Associati und Deltalight haben eine aufsehenerregende Leuchte entwickelt, die jedem Architekturprojekt bei all ihrer Einfachheit Dynamik verleiht. Nebbia vereint intuitives Design und Lichttechnologie in Spitzenqualität. Bildquelle: Delta Light

Beleuchtung

Aufgebrochen und zusammengefügt: Die Wand- und Deckenscheiben des „Floating Wall House“ erzeugen spannungsvolle Beziehungen und schaffen ungewohnte Blickrichtungen. Bildquelle: Sto SE & Co. KGaA

Fassade

Anzeige AZ-Artikel-728x250 R8

Anzeige AZ-C1a-300x250 R8

Anzeige AZ-C1b-300x600 R8