15
Sep

Caparol macht mit Apps für iPhone und iPad mobil

Planung

Seit Januar stehen die Caparol Apps »MaterialWorld«, »Documents«, »ColorWorld« und »CapaData« zur Verfügung

Die neuen Caparol Apps »MaterialWorld«, »Documents«, »ColorWorld« und »CapaData« stehen im AppStore zum Download bereit. Die Apps sind ein neues Arbeitstool mit direktem Nutzen für die tägliche Arbeit. Stets aktuell, können sie jederzeit und überall, auch offline, abgerufen werden. »MaterialWorld« enthält einen detaillierten Überblick über das gesamte Vollsortiment von Caparol – inklusive aller Technischer Informationen (TIs), Prüfberichte und weiterer Angaben und Hinweise. Die Caparol-Bibliothek »Documents« beinhaltet alle Print-Medien wie zum Beispiel Broschüren und wichtige Nachschlagewerke wie den WDVS-Atlas. In der »ColorWorld«, der mobilen Gestaltungskompetenz, sind alle Caparol-Farbtonkollektionen wie etwa »3D-System plus«, »Fassade A1«, »CaparolColor«, »FloorColor plus« oder »Disboroof 408« zusammengefasst. »CapaDATA« ist die Ausschreibungs-App, mit der Texte und Produkt-Informationen direkt versendet werden können.

Alle Apps von Caparol arbeiten vollständig im Offline-Modus. Sobald eine App heruntergeladen ist, funktionieren die Anwendungen ohne Internet-Anbindung, somit zum Beispiel auf der Baustelle. Über die kostenlose Update-Funktion sind alle Informationen »tagesaktuell«. Die Caparol APPs für das iPad und iPhone von Apple stehen zum Download im AppStore bereit. Die Einführung der Caparol Apps für weitere Smartphones (Multimedia-Handys) ist bis zum Sommer geplant.

Wir haben die Apps ausprobiert: Mit dem Download des kostenlosen »Caparol«-App, Version 1.0, stehen »MaterialWorld«, »Documents« und und »CapaData« auf dem iPhone bereit. Die Grafiken sind hervorragend gestaltet. Die Bedienung ist vollständig selbsterklärend und intuitiv. Ohne Einarbeitung lassen sich zu allen Produkten des Unternehmens informative Details recherchieren.

Deutsche Amphibolin-Werke von Robert Murjahn Stiftung & Co KG, www.caparol.de

Fotos: Caparol Farben Lacke Bautenschutz, AZ/Architekturzeitung

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Einzigartige Architektur und große Kunstwerke strahlen jetzt noch mehr durch die neue Innenbeleuchtung im Petersdom.

Beleuchtung

Fotos: Joachim Grothus für blocher partners

Projekte (d)

Helle, horizontale Bänder heben die Geschossdecken hervor und trennen die 22 Etagen optisch voneinander. Die Glasfassade tritt in den Hintergrund. Bild: Solarlux GmbH

Fassade

Cambridge Mosque. Foto: Blumer-Lehmann AG

Termine

Bild: Georg Aerni und schindlersalmerón

Einrichtung

Wirkt in jedem Umfeld großzügig und komfortabel: der High table des Programms 9500/9550 von Kusch-Co. In dieser Ausführung mit der neuen, samtigen Oberfläche (FENIX®) mit Anti-Fingerprint-Eigenschaften. Foto: Kusch+Co.

Einrichtung

Glänzender Effekt: Im geschliffenen Betonboden spiegeln sich die Lichtquellen. Foto: HG Esch

Hochbau

Bildrechte: C.Konrad + St.Schneider Minidommarchiv 1991

Termine

Mit dabei in der Wienerberger Designkollektion „Urban“: Der stranggepresste „Dresden“ in Anthrazit. Der Fassade des „Auditorium Maximum“ in Krakau verleiht er eine moderne, stilsichere Optik. Für den Gebäudekomplex von 4.200 m² Fläche kamen 150.000 Klinker zum Einsatz. Bild: Wienerberger

Fachliteratur

Bild: Westfalenhallen Unternehmensgruppe

Fachartikel

Mit Motivdruck lassen sich raumhohe WC-Trennwandsysteme aus Sandwichelementen individualisieren. Foto: Schäfer Trennwandsysteme

Innenausbau

Fotos: Hackl Hofmann Landschaftsarchitekten

Außenraum

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