19
Sep

Softwareprogramm für die Berechnung der Lebenszykluskosten eines Gebäudes

Planung

In einer Forschungs- und Entwicklungskooperation unter der Leitung von Helmut Floegl von der Donau-Universität Krems gemeinsam mit Monika Ilg vom Softwarehaus ABK ib-data ist die Software »ABK LEKOS« zur Berechnung der Lebenszykluskosten von Gebäuden erschienen. Das Programm ist das Ergebnis einer Symbiose des Kostenmodells »LEKOS« der Donau-Universität Krems und dem Kalkulationsprogramm »ABK«.

Lebenszykluskosten eines Gebäudes

In der vom Haus der Zukunft und dem Fachverband Steine Keramik geförderten Forschungsinitiative »Nachhaltig massiv« entstand im Forschungsprojekt »Lebenszykluskosten von Gebäuden« das einfache, auf durchgängigen Standards fußende Lebenszykluskostenprogramm »LEKOS«. »LEKOS« ermöglicht praxisgerechte vergleichbare Lebenszykluskostenberechnungen. Die Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt lieferten die Basis für die komplett neue Folgekostenstruktur der ÖNORM B1801-2 »Bauprojekt- und Objektmanagement, Objekt-Folgekosten«.

»LEKOS« ist ein Ursachen-Wirkungsmodell zwischen Gebäudeeigenschaften und -ausstattung, Investitions- und den zu erwartenden Betriebskosten sowie deren Verwendung zur Berechnung von Lebenszykluskosten (LZK) von Gebäuden. Dieser Ansatz bietet besondere Vorteile, da bereits die Errichtungskosten sehr genau prognostiziert werden können. Darauf aufbauend werden anschließend die Instandsetzungs- und Wartungskosten ermittelt. Mit Hilfe dieses Modells können Varianten in der Gestaltung der Baukörper, der Außenhülle und der Gebäudetechnik berechnet und damit die Lebenszykluskosten eines Gebäudes bei gegebener Nutzung optimiert werden.

Weitere Informationen unter: www.donau-uni.ac.at/dbu


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Wann setzt man am besten ein WDVS mit Mineralwolle ein, wann Resol-Hartschaum oder Holzweichfaser? Auch bei den Oberflächen haben Bauherren die Qual der Wahl: Glaselemente, Klinkerriemchen oder doch lieber ein Edelkratzputz? Die neue WDVS-Übersicht von Saint-Gobain Weber gibt Orientierung. Foto: Saint-Gobain Weber

Fachliteratur

Fast jede Verglasung ist ein Unikat.

Fassade

Einzigartige Architektur und große Kunstwerke strahlen jetzt noch mehr durch die neue Innenbeleuchtung im Petersdom.

Beleuchtung

Fotos: Joachim Grothus für blocher partners

Projekte (d)

Helle, horizontale Bänder heben die Geschossdecken hervor und trennen die 22 Etagen optisch voneinander. Die Glasfassade tritt in den Hintergrund. Bild: Solarlux GmbH

Fassade

Cambridge Mosque. Foto: Blumer-Lehmann AG

Termine

Bild: Georg Aerni und schindlersalmerón

Einrichtung

Wirkt in jedem Umfeld großzügig und komfortabel: der High table des Programms 9500/9550 von Kusch-Co. In dieser Ausführung mit der neuen, samtigen Oberfläche (FENIX®) mit Anti-Fingerprint-Eigenschaften. Foto: Kusch+Co.

Einrichtung

Glänzender Effekt: Im geschliffenen Betonboden spiegeln sich die Lichtquellen. Foto: HG Esch

Hochbau

Bildrechte: C.Konrad + St.Schneider Minidommarchiv 1991

Termine

Mit dabei in der Wienerberger Designkollektion „Urban“: Der stranggepresste „Dresden“ in Anthrazit. Der Fassade des „Auditorium Maximum“ in Krakau verleiht er eine moderne, stilsichere Optik. Für den Gebäudekomplex von 4.200 m² Fläche kamen 150.000 Klinker zum Einsatz. Bild: Wienerberger

Fachliteratur

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