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Sep

Lighting – iPhone/iPad-App für Architekten und Lichtplaner

Planung

Lighting – die iPhone/iPad-App für den Architekten

Architekten und Lichtplaner benutzen für die tägliche Arbeit gerne Herstellerkataloge. Für das iPhone und das iPad gibt es eine Alternative zu den Papier-Katalogen: die »Lighting«-App.

Über 70 Hersteller aus dem dekorativen und technischen Leuchtenbereich machen knapp 200 Kataloge in der App verfügbar. Ergänzt werden die Kataloge durch umfangreiche Bildgalerien und Produktvideos.

Die Kataloge lassen sich komfortabel durchblättern. Inhaltsverzeichnisse und die Volltextsuche ermöglichen schnellen Zugriff auf die Inhalte. Auch lassen sich einzelne Seiten als Favoriten abzuspeichern, ausdrucken und zu versenden.

Die Inhalte der App werden ständig aktualisiert – damit ist man immer auf dem neuesten Stand. Auf Wunsch informiert die App über neue oder aktualisierte Kataloge. Die Kataloge liegen extern und sind sehr schnell ladbar. Selbst bei einer Handyverbindung sind die Ladezeiten kurz. Einmal heruntergeladene Kataloge sind auf dem iPad gespeichert, können offline genutzt werden und bei Bedarf auch jederzeit gelöscht werden.

Auch eigene PDF-Dokumente lassen sich in die App Bereich hochladen. Die Software unterstützt die Teamarbeit, da sich alle Kataloge auf einen externen Bildschirm oder einen Beamer senden lassen.

Die App ist kostenlos im Appstore erhältlich.

Lighting – die iPhone/iPad-App für den Architekten


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Wann setzt man am besten ein WDVS mit Mineralwolle ein, wann Resol-Hartschaum oder Holzweichfaser? Auch bei den Oberflächen haben Bauherren die Qual der Wahl: Glaselemente, Klinkerriemchen oder doch lieber ein Edelkratzputz? Die neue WDVS-Übersicht von Saint-Gobain Weber gibt Orientierung. Foto: Saint-Gobain Weber

Fachliteratur

Fast jede Verglasung ist ein Unikat.

Fassade

Einzigartige Architektur und große Kunstwerke strahlen jetzt noch mehr durch die neue Innenbeleuchtung im Petersdom.

Beleuchtung

Fotos: Joachim Grothus für blocher partners

Projekte (d)

Helle, horizontale Bänder heben die Geschossdecken hervor und trennen die 22 Etagen optisch voneinander. Die Glasfassade tritt in den Hintergrund. Bild: Solarlux GmbH

Fassade

Cambridge Mosque. Foto: Blumer-Lehmann AG

Termine

Bild: Georg Aerni und schindlersalmerón

Einrichtung

Wirkt in jedem Umfeld großzügig und komfortabel: der High table des Programms 9500/9550 von Kusch-Co. In dieser Ausführung mit der neuen, samtigen Oberfläche (FENIX®) mit Anti-Fingerprint-Eigenschaften. Foto: Kusch+Co.

Einrichtung

Glänzender Effekt: Im geschliffenen Betonboden spiegeln sich die Lichtquellen. Foto: HG Esch

Hochbau

Bildrechte: C.Konrad + St.Schneider Minidommarchiv 1991

Termine

Mit dabei in der Wienerberger Designkollektion „Urban“: Der stranggepresste „Dresden“ in Anthrazit. Der Fassade des „Auditorium Maximum“ in Krakau verleiht er eine moderne, stilsichere Optik. Für den Gebäudekomplex von 4.200 m² Fläche kamen 150.000 Klinker zum Einsatz. Bild: Wienerberger

Fachliteratur

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