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Sep

Neue Unternehmensphilosophie und neues Corporate Design bei RIB

Planung
Neues Logo der RIB Software AG

Mit der globalen Markteinführung von »iTWO«, der neuen Softwarelösung für digitales Planen und Bauen, strebt die RIB Software AG eine weltweite Markt- und Technologieführerschaft im Bereich technischer ERP-Systeme an.

Michael Sauer, Vorstandsmitglied der RIB Software, erklärt dazu: »Um dieses Ziel zu erreichen, geben wir schon seit vielen Jahren 30 Prozent unseres Umsatzes für die Entwicklung neuer Produkte aus - im Wettbewerbsvergleich weit über dem Durchschnitt - und haben im ersten Halbjahr 2010 zehn neue internationale Vertriebsstandorte eröffnet.«

Seit Anfang dieses Jahres ist die Nachfrage laut RIB national und international sehr groß und hat die hohen Erwartungen bereits übertroffen. Namhafte Unternehmen im In- und Ausland sind bereits auf iTWO umgestiegen und starten ihre ersten Projekte mit den neuen modellbasierten Arbeitsweisen. Sein dynamisches Wachstum will RIB mit einem neuen Firmenlogo auch symbolisch unterstreichen.

Das Logo zeigt zwei Personen, die gemeinsam vorwärts laufen. Unterstrichen wird die bildliche Darstellung durch den neuen internationalen Claim »Running together« und die neue Logofarbe Blau. Die beiden laufenden Menschen sollen zum Ausdruck bringen, dass RIB mit seinem international aufgestellten Team gemeinsam mit seinen Kunden weiter wachsen will. Die Farbe Blau wurde gewählt, weil diese laut RIB die weltweit beliebteste Farbe ist und dabei gleichzeitig Hochtechnologie und Vertrauen symbolisiert.

RIB Software AG, www.rib-software.com

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Wann setzt man am besten ein WDVS mit Mineralwolle ein, wann Resol-Hartschaum oder Holzweichfaser? Auch bei den Oberflächen haben Bauherren die Qual der Wahl: Glaselemente, Klinkerriemchen oder doch lieber ein Edelkratzputz? Die neue WDVS-Übersicht von Saint-Gobain Weber gibt Orientierung. Foto: Saint-Gobain Weber

Fachliteratur

Fast jede Verglasung ist ein Unikat.

Fassade

Einzigartige Architektur und große Kunstwerke strahlen jetzt noch mehr durch die neue Innenbeleuchtung im Petersdom.

Beleuchtung

Fotos: Joachim Grothus für blocher partners

Projekte (d)

Helle, horizontale Bänder heben die Geschossdecken hervor und trennen die 22 Etagen optisch voneinander. Die Glasfassade tritt in den Hintergrund. Bild: Solarlux GmbH

Fassade

Cambridge Mosque. Foto: Blumer-Lehmann AG

Termine

Bild: Georg Aerni und schindlersalmerón

Einrichtung

Wirkt in jedem Umfeld großzügig und komfortabel: der High table des Programms 9500/9550 von Kusch-Co. In dieser Ausführung mit der neuen, samtigen Oberfläche (FENIX®) mit Anti-Fingerprint-Eigenschaften. Foto: Kusch+Co.

Einrichtung

Glänzender Effekt: Im geschliffenen Betonboden spiegeln sich die Lichtquellen. Foto: HG Esch

Hochbau

Bildrechte: C.Konrad + St.Schneider Minidommarchiv 1991

Termine

Mit dabei in der Wienerberger Designkollektion „Urban“: Der stranggepresste „Dresden“ in Anthrazit. Der Fassade des „Auditorium Maximum“ in Krakau verleiht er eine moderne, stilsichere Optik. Für den Gebäudekomplex von 4.200 m² Fläche kamen 150.000 Klinker zum Einsatz. Bild: Wienerberger

Fachliteratur

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