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Sep

3D Visualisierung – Das computergenerierte Foto

Planung
Kein Foto, sondern eine 3D Visualisierung (Rendering)'

Die computergenerierte 3D Visualisierung (Rendering) ist ein unverzichtbarer Bestandteil in den Bereichen Architektur, Immobilien, Industrie und in der Werbung. Als hochqualitatives und informatives Kommunikationswerkzeug übermittelt eine 3D Visualisierung Wissen, Daten und Fakten, Empfindungen und Bedürfnisse. Dabei stützt sich das Rendering auf die Kenntnisse der Farbenlehre, den Aufbau des menschlichen Auges, der Psychophysik und der kognitiven Psychologie.

Die 3D Visualisierung zeigt als Endprodukt die Leistung hoch entwickelter Software in Verbindung mit der zeichnerischen Ausarbeitung des 3D Künstlers. Mit Computermaus und Tastatur wird ein Rendering in hochauflösender Qualität erstellt. Dieses weist zahlreiche Vorteile gegenüber einem normalen Foto oder einem real gefertigten 3D Modell auf. Die dreidimensionale Zeichnung kann auch während der Entwurfsphase verändert werden und ist schneller fertig zu stellen. Das abgeschlossene 3D Bild ist im Vergleich zu dem Foto in seiner darstellenden Wirkung deutlich prägnanter.

Die 3D Visualisierung kann durch Bildgestaltungsregeln und Techniken wie »High-Dynamic-Range-Render« oder »3D Stereoskopie« (3D Brille – rot/blau) eine präzise räumliche 3D Wahrnehmung simulieren. Künstliche Lichtberechnungen, basierend auf physikalischen Größen, erzeugen realitätsnahe Oberflächen aller Materien. Durch diese Techniken ist es dem 3D Künstler möglich, die Information des Objektes auf einer 2D Oberfläche (Monitor, TFT, Beamer) darzustellen.

Das Webportal www.rayptile.de beschäftigt sich mit dem umfangreichen Thema der 3D Visualisierung. Im Fokus der Website steht die 3D Architektur-Visualisierung, die Produkt-Visualisierung, das 3D Rendering für Innenraumansichten und die 3D Stereoskopie-Visualisierung.

Kein Foto, sondern eine 3D Visualisierung (Rendering)'


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Einzigartige Architektur und große Kunstwerke strahlen jetzt noch mehr durch die neue Innenbeleuchtung im Petersdom.

Beleuchtung

Fotos: Joachim Grothus für blocher partners

Projekte (d)

Helle, horizontale Bänder heben die Geschossdecken hervor und trennen die 22 Etagen optisch voneinander. Die Glasfassade tritt in den Hintergrund. Bild: Solarlux GmbH

Fassade

Cambridge Mosque. Foto: Blumer-Lehmann AG

Termine

Bild: Georg Aerni und schindlersalmerón

Einrichtung

Wirkt in jedem Umfeld großzügig und komfortabel: der High table des Programms 9500/9550 von Kusch-Co. In dieser Ausführung mit der neuen, samtigen Oberfläche (FENIX®) mit Anti-Fingerprint-Eigenschaften. Foto: Kusch+Co.

Einrichtung

Glänzender Effekt: Im geschliffenen Betonboden spiegeln sich die Lichtquellen. Foto: HG Esch

Hochbau

Bildrechte: C.Konrad + St.Schneider Minidommarchiv 1991

Termine

Mit dabei in der Wienerberger Designkollektion „Urban“: Der stranggepresste „Dresden“ in Anthrazit. Der Fassade des „Auditorium Maximum“ in Krakau verleiht er eine moderne, stilsichere Optik. Für den Gebäudekomplex von 4.200 m² Fläche kamen 150.000 Klinker zum Einsatz. Bild: Wienerberger

Fachliteratur

Bild: Westfalenhallen Unternehmensgruppe

Fachartikel

Mit Motivdruck lassen sich raumhohe WC-Trennwandsysteme aus Sandwichelementen individualisieren. Foto: Schäfer Trennwandsysteme

Innenausbau

Fotos: Hackl Hofmann Landschaftsarchitekten

Außenraum

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