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Sa, Jun

Personenaufzüge für Wohn- und Einfamilienhäuser

Hochbau

In Deutschland gibt es laut dem Fachverband Aufzüge und Fahrtreppen im VDMA rund 700.000 Aufzugsanlagen, zwei Drittel davon fahren in Wohngebäuden. Während bei Neubauten bereits mehr und mehr barrierefrei geplant wird, stehen Vermieter und Wohnungsunternehmen bei Bestandsbauten vor großen Herausforderungen.

Durch die Entwicklung platzsparender Antriebstechnik sowie von neuen, schmalen Aufzugtüren mit geringer Türpacketdicke ist die Aufzugnachrüstung heutzutage vergleichsweise schnell und kostengünstig realisierbar. Ein Schachtgerüst aus Stahl, in dem die eigentliche Anlage montiert wird, kann entweder an der Außenfassade oder im Treppenauge installiert werden.

Eine Alternative zum Privataufzug mit Schachtgerüst ist dabei der »Riedl Komfortlift«, ein senkrecht fahrender Plattformlift, der mit zwei bis sechs Haltestellen bis zu 13 Meter Förderhöhe bedienen kann. Anstatt einer Kabine wird hier eine Plattform in Bewegung gesetzt, das selbsttragende Schachtgerüst besteht wahlweise aus Sandwichplatten oder aus Sicherheitsglas-Paneelen. Ein gemauerter Schacht und ein separater Maschinenraum sind für den Einbau nicht erforderlich.

Der »Riedl Komfortlift« ist einfach nachträglich einzubauen und macht ihn auch für Bestandbauten interessant, die nachgerüstet werden müssen, um Barrierefreiheit zu schaffen. Der Aufzug im Baukastensystem wird direkt auf dem vorhandenen Fußboden montiert, der Aufbau ist nach zirka drei bis vier Tagen erledigt. Die Anordnung der Zugänge ist auf drei Seiten in jedem Stockwerk wählbar.

Riedl Aufzugbau GmbH & Co. KG, www.riedl-aufzuege.de


Fotografin: Célia Uhalde

Termine

Toto präsentiert als Komplettbadanbieter Sanitärkeramik, Armaturen, Möbel und Accessoires aus einer Hand, die in enger zusammenarbeit mit eigenen und renommierten europäischen Designern entstehen. Bild: Toto Europe GmbH'

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Die x.leaf Pendelleuchte von luxwerk ist eine skulpturale Leuchte, die sich durch ihr leichtes und zartes Design auszeichnet. Sie ähnelt einem Blatt und schwebt scheinbar mühelos im Raum, wodurch sie die Fläche unter der Decke als zusätzliches Gestaltungselement für Innenräume einbezieht. Abbildung: luxwerk / PHOENIX

Beleuchtung

2023, Sophie Schmidt / Kunstverein Friedrichshafen. Fotograf: Kilian Blees

Design Kunst

Bild: Erich Spahn

Fassade

Aktuell präsentierte Rockwool zwei Neuzugänge im Programm der Putzträgerplatten für WDV-Systeme: die besonders wirtschaftlich zu verarbeitende „Coverrock X-2“ und die „Coverrock Deko“ mit Bossennuten. Foto: Deutsche Rockwool GmbH & Co. KG

Fassade

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