23
Apr

Gebäudehülle, Ziegel, Klinker, Putzfassade, Wärmedämmverbund-Systeme, Pfosten-Riegel-Systeme, VHF, Befestigungstechnik, Metallbau, Fassade, Fassadenbau, Fassadenplanung, Stahlleichtbau, Pfosten-Riegel-Konstruktionen, Bauphysik, Wärmedämmung, Sonnenschutz, Lichtlenkung, Lüftung, Klimatisierung, RWA, Solarfassade

Rollladen LUZ von Hella mit DurchblickRollläden dunkeln ab und wirken als »Klimapuffer« wie eine zusätzliche Scheibe. Bei energieoptimierter Bauweise kann ein Rollladen die Klimaanlage ersetzen, weil ein Luftpolster zwischen Scheibe und Lichtschutz sowohl Hitze als auch Kälte wirkungsvoll absorbiert. Lange bedeutete aber das Schließen eines Rollladens auch totale Dunkelheit, was nicht immer gewünscht und angenehm ist.

Weiterlesen: Rollladen mit Durchblick

Solarlux, Hersteller von Glas-Faltwände und Glas-Anbauten stellt auf der fensterbau frontale das »unsichtbare Fenster Cero« vorSolarlux, Hersteller von Glas-Faltwände und Glas-Anbauten stellt auf der fensterbau frontale das »unsichtbare Fenster Cero« vor. Offener kann ein geschlossenes Fenster kaum sein: Die Blendrahmen sind komplett verdeckt einbaubar, die wärmegedämmten Alu-Profile mit 34 Millimetern gerade mal so breit wie zwei Finger.

Weiterlesen: Das Fenster verschwindet

Orchard Hotel von RHWL ArchitectsDas Orchard Hotel befindet sich westlich des Stadtzentrums von Nottingham, zwischen dem East Midlands Conference Centre und dem University Park Campus, inmitten eines weitläufigen, sanfthügeligen Parks mit altem Baumbestand und üppigen Obstgärten (engl.: Orchard). Wesentlicher Entwurfsgedanke des nach einem gewonnenen Wettbewerb beauftragten Büros RHWL Architects aus London war die möglichst verträgliche Einbettung des 200-Betten-Hotels in die Landschaft.

Weiterlesen: Orchard Hotel in Nottingham

Inmitten der Universitätsarchitektur der 1970er Jahre bereichert nach Plänen des Dortmunder Architekturbüros Schamp & Schmalöer ein zylindrischer Gebäudekörper den Standort der Universität WuppertalInmitten der Universitätsarchitektur der 1970er Jahre bereichert ein zylindrischer Gebäudekörper den Standort der Universität Wuppertal um einen modernen Lesesaal. Nach Plänen des Dortmunder Architekturbüros Schamp & Schmalöer ist ein Erweiterungsbau entstanden, der rund 200 zusätzliche Lese- und Arbeitsplätze für Studierende schafft.

Weiterlesen: Fassade der Wuppertaler Universität

Anzeige AZ-C1a-300x250 R8

Anzeige AZ-C1b-300x600 R8
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen