21
Aug

Leistungsfähige Isolierverglasung für Structural Glazing

Fassade
Energetisch hochwertige Produkte sind inzwischen kein Trend mehr, sondern zu Recht integrativer Bestandteil vieler Planungen. Kein Wunder, dass 3-fach Wärmedämmgläser in allen Bereichen des konstruktiven Glasbaus, auch für Structural-Glazing, stark nachgefragt werden. Auf der diesjährigen Messe glasstec stellte die Schollglas Unternehmensgruppe mit »GEWE-therm SG« ein 3-fach Isolierglas vor, das die hohen planerischen Anforderungen an Ganzglasfassaden erfüllt.

»GEWE-therm SG« hat einen verbesserten thermischen Randverbund (Warm-Edge-System) und damit eine hohe energetische Leistungsfähigkeit. Mittels CNC gesteuerter Applikation werden zwei absolut deckungsgleiche Abstandhalter hergestellt, dadurch erreicht das Isolierglas eine hohe visuelle Qualität.

Die Kombination aus Silikonrandverbund und thermoplastischem Abstandhalter macht »GEWE-therm SG« robuster und belastbarer als andere Isolierverglasungen. Neben der hohen Gasdichtigkeit (getestet und nachgewiesen nach DIN EN 1279 T3) sorgt die UV- und Witterungsbeständigkeit des Randverbundes für eine lange Einsatz- und Lebensdauer. Ein weiteres Plus: Die geringe Wasserdampfdurchlässigkeit von »GEWE-therm SG« verhindert Fogging an der Scheibeninnenseite, was sich wiederum positiv auf die Lebensdauer des Isolierglases auswirkt. Thermisch und mechanisch bedingte Bewegungen der Isolierglaselemente nimmt der thermoplastische Abstandhalter problemlos auf. Dabei gewährleisten die chemischen Eigenschaften des Dichtstoffes eine optimale Verbindung zum Glas und der Silikon-Sekundärversiegelung.

Seine energetischen Vorzüge, optischen Qualitäten und seine mechanische Leistungsfähigkeit machen »GEWE-therm SG« laut Schollglas zum Hochleistungsglas für architektonisch anspruchvolle Ganzglaslösungen.

Schollglas Dienstleistungs- und Entwicklungsgesellschaft mb, www.schollglas.com


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Fotos: Hackl Hofmann Landschaftsarchitekten

Außenraum

Models begrüßen die Besucher der Designers‘ Open. Foto: Tom Schulze

Menschen

Der Schinkelplatz wurde 1837 von Peter Joseph Lenné entworfen und ist nach dem preußischen Baumeister Karl Friedrich Schinkel benannt. Foto: Marcus Ebener

Fassade

Regionaltechniker Daniel Fecke

Unternehmen

Licht und Akustik spielen harmonisch zusammen. Die akustisch wirksamen Pads von Rossoacoustic setzen mit Farbe und Design Akzente an der Decke und nehmen Einfluss auf die gesamte Raumwirkung. Foto: Nikolaus Grünwald, Gerlingen

Einrichtung

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