09
Do, Feb

Das tiefste Schwarz für Beton

Fassade

 

Schwarz ist absolut. Schwarz ist ästhetisch. Schwarz ist stark, elegant und ein wenig dramatisch. Wir Architekten lieben Schwarz. Schwarze Gebäude provozieren. Sie sind ungewöhnlich und widersprechen Sehgewohnheiten.

Schwarze Fassaden sind ein Statement unserer Zeit, denn sie setzen ganz eigene, kraftvolle Akzente. Schwarze Gebäudeoberflächen wirken homogen, weil die Fensterflächen optisch integriert werden. Schwarz schluckt Schatten, reduziert Plastizität und lässt Volumina schlanker wirken – in Zeiten hochgedämmter, dicker Wandaufbauten eine willkommene Eigenschaft. Schwarz als zeitlose und dennoch moderne Farbe hat das Zeug, sich als Kontrast zum schon fast uniformen Gebrauch von Weiß zu etablieren.

KEIM Concretal-Black, die neue Sol-Silikatfarbe für Beton, basiert laut Unternehmensangaben auf absolut lichtechten, UV-stabilen Pigmenten und betont die geometrisch klare Formensprache zeitgenössischer Architektur. Damit setzen Planer individuelle und kraftvolle Akzente in fünf intensiven Schwarztönen:

  • Purity – Reines Schwarz, puristisch, dramatisch und mit einer graphischen Wirkung, der man sich nur schwer entziehen kann.
  • Forest – Sattes Schwarz mit einem Hauch Grün, mystisch wie die tannenreiche Landschaft des Schwarzwalds.
  • Pearl – Edles Schwarz mit blauem Akzent, inspiriert durch die dunklen Perlen aus der Tiefe des Ozeans.
  • Aurora – Schwarz mit dem harmonischen Rot der aufgehenden Sonne.
  • Eclipse – Tiefschwarz, zart akzentuiert mit strahlend hellen Gelbnuancen.

    KEIMFARBEN GmbH, www.keim.com

Projekt von Edwards White Architekten, Neuseeland, mit in Reihe arrangierten T3 von Gantlights und eigens angefertigtem 80-Zentimeter-Baldachin aus Stahl. Bildquelle: Simon Wilson

Beleuchtung

Die ins Auge fallende Dachkonstruktion greift das Thema der lebendigen Dachlandschaft des Bestandsgebäudes auf und setzt sie auf eine ganz eigene Weise um. Foto: Studio Jil Bentz

Projekte (d)

Solarfassade des neuen Verwaltungsgebäudes der Stadtwerke Gronau. Bildquelle: Mario Brand Werbefotografie

Fassade

In Beelen ließ sich Oliver Spiekermann unter anderem von münsterländer Höfen inspirieren, wie er im Video erzählt. Foto: Architekten Spiekermann / KS-Original

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Die 2800 m² große Fassade des Montblanc-Besucherzentrums ist mit einem geschichteten Relief ausgebildet, das hinterleuchtet ist und in den dunklen Stunden der Gebäudehülle ein noch spektakuläreres Erscheinungsbild verleiht. Bildquelle: Roland Halbe

Hochbau

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