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01
Jun

Areal Suurstoffi von Bob Gysin & Partner

Das Gebäude Suurstoffi 18 fällt durch seine Fassade auf. Foto: Stahlton

Fassade

 

Auf halber Strecke zwischen Zürich und Luzern wird in Risch-Rotkreuz das 100.000 m² große Quartier Suurstoffi bebaut. Die Planer wollten nicht irgendein Wohn- oder Geschäftsviertel realisieren, sondern richtungsweisende Architektur mit größtmöglicher Nachhaltigkeit verbinden. Wesentliche Eckpunkte des Bebauungskonzeptes sind ein CO2-freier Betrieb der Gebäude sowie eine gemischte Nutzung der Flächen für Wohn- und Geschäftsbebauung.

Das Quartier Suurstoffi wurde in einzelne Baufelder aufgeteilt, die jeweils von unterschiedlichen Architekten gestaltet werden. Im Baufeld A fällt das Gebäude Suurstoffi 18 durch eine besonders innovative Fassade auf. Die geometrisch anspruchsvoll geformten Fertigbauteile wurden von der Firma Stahlton aus Glasfaserbeton auf Basis von Dyckerhoff WEISS hergestellt.

Fassadenelemente wurden aus Glasfaserbeton auf Basis von Dyckerhoff WEISS hergestellt. Foto: Stahlton
Fassadenelemente wurden aus Glasfaserbeton auf Basis von Dyckerhoff WEISS hergestellt. Foto: Stahlton

 

Für die Architektur aller Gebäude im Baufeld A ist das Architekturbüro Bob Gysin & Partner verantwortlich. In einem ersten Schritt wurden die drei Gebäude Suurstoffi 16, 18 und 20 mit unterschiedlichen Wohntypologien und Strukturen für Dienstleistungs- und Retail-Nutzungen entlang der Bahngleise erstellt. Die Firma Stahlton aus Frick stellt seit über 70 Jahren innovative Produkte für den Rohbau und die Fassade her. In den letzten Jahren wurde besonders im Bereich der neuen Produktelösungen für die Fassade expandiert, speziell mit Elementen aus Glasfaserbeton auf Basis von Dyckerhoff WEISS. Durch spezielle Produktionsverfahren erfüllen die Fassadenbauteile hinsichtlich Formgebung, Oberflächenstruktur und Farbe die Ansprüche moderner Architektur. Bauherr des gesamten Areals ist die Zug Estates AG.


Die Netzbespannung des AT Mesh unterstreicht die wie aus einem Stück gewachsene Gestellstruktur des neuen Free-to-Move-Stuhls - hier als ESP-Modell zur Förderung der Steh-Sitz-Dynamik. Abb.: Wilkhahn

Einrichtung

Das riesige Dach der hochmodernen Müllverbrennungsanlage Amager Ressource Center in Kopenhagen bietet wertvolle Freizeit- und Erholungsfläche. Quelle: Ehrhorn Hummerston

Dach

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Gebäudetechnik

Bild: Visualisierung: Unnewehr Packbauer Architekten / grauwald studio

Projekte (d)

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