17
Apr

Dezente Zu- oder Abluftelemente

Foto: Saint-Gobain Weber/ LUNOS Lüftungstechnik GmbH

Fassade

 

Im Zuge der Corona-Pandemie hat das Thema „Frischluft in Innenräumen“ stark an Bedeutung gewonnen. Bauherren und Planern widmen sich mit neuem Interesse der Innenraumbelüftung. Auch unabhängig von der aktuellen Situation verdient das Thema Beachtung, da ausreichend frische Luft eine wesentliche Bedingung für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden darstellt und die Menschen gleichzeitig immer mehr Zeit in geschlossenen Räumen verbringen, zunehmend auch in Gebäuden mit gut gedämmter Außenhülle.

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Foto: Saint-Gobain Weber/ LUNOS Lüftungstechnik GmbH

Frischluft durch gedämmte Fassaden

Es gibt mittlerweile eine große Anzahl an dezentralen Belüftungssystemen mit oder ohne Wärmerückgewinnung auf dem Markt. Allen gemeinsam ist, dass sie die Außenwand und gegebenenfalls eine darauf montierte Dämmschicht durchdringen müssen, um über Zu- und/ oder Abluftelemente den Luftaustausch zwischen innen und außen zu sichern. Diese Elemente sind meist als hervorstehende, mit einem Gitter versehene Rohr-Enden auf der Fassade sichtbar – technisch funktional, aber ästhetisch höchst unbefriedigend. Der Baustoffhersteller Saint-Gobain Weber hat sich als Anbieter von WDV-Systemen bereits vor über zehn Jahren mit dem Thema befasst und bietet Kunden in Kooperation mit der LUNOS Lüftungstechnik GmbH eine Alternative.

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Warm, energieeffizient und gut durchlüftet: Zeitgemäße Lüftungssysteme integrieren sich dezent in die gedämmte Gebäudehülle. Foto: Saint-Gobain Weber/ LUNOS Lüftungstechnik GmbH

Dezente Lüftungsdurchgänge für Fassaden

Dabei wird die Anströmöffnung als schmaler, kaum sichtbarer Spalt im Fenstersturz oder der Fensterlaibung in die Dämmebene integriert. Hässliche Aufsätze auf der Fassade sind nicht erforderlich, die Fassadenfläche bleibt ungestört. Durch eine Dämmung des Anströmspalts entsteht praktisch keine Wärmebrücke im WDV-System. Gleichzeitig sind hoher Luftdurchsatz, Zugfreiheit und sehr guter Schallschutz sowie Brandschutz gewährleistet.

Planer, die sich für die integrierte Lösung interessieren, können sich an das Team des Weber Objektmanagements wenden.


Die Architektur von Ingrid Hentschel – Prof. Axel Oestreich basiert auf einem klaren, materialorientierten Gestaltungskonzept. Foto: Maximilian Meisse

Hochbau

Ein charakteristisches Element des Forschungsgebäudes ist sein Dach. Es verwandelt sich mit einem eleganten Schwung von einer Wand- in eine Dachfläche. Bildquelle: CGI Henn

Hochbau

Am Abend schmeicheln an der Dachkante montierte Linealuce Mini-Leuchten von iGuzzini der Aluminiumstruktur des freistehenden Erweiterungsbaus mit einem dezenten Glanz. Der Neubau wirkt dann wie in Sarment und Seide gewandet. Der Wallgrazing-Effekt der Leuchten hebt die Plastizität der Aluminiumstruktur ausdrucksstark hervor. Bildquelle: Roland Halbe

Beleuchtung

Kürzbar auf die gewünschte Stauhöhe: das SitaEasy Anstauelement.

Dach

Live-Talk Studio X von Xella startet am 21. April um 14 Uhr

Unternehmen

Von den Büros aus, die dem Atrium zugewandt sind, hat man einen guten Blick ins Foyer. Bildquelle: Hoba

Innenausbau

Fineo eignet sich für den Einsatz in historischen Gebäuden. Durch einen Glastausch können die originalen Profile und Rahmen erhalten bleiben, bei gleichzeitig optimierter Energiebilanz. Im Bild: Fineo in den historischen Fenstern des Klosters im niederländischen Beuningen. Foto: Fineoglass

Fassade

Digitale Planungsmethoden sind für Architekten und Planer bereits Standard. Foto: Geberit

Fachartikel

Laut Hersteller Cobiax die „Mondlandung für zeitgemäßes Bauen“: Mit dem CLS-Hohlkörpersystem soll die Errichtung nachhaltiger Bauwerke deutlich vereinfacht werden. Grafik: Cobiax, Wiesbaden

Hochbau

Lars Krückeberg von GRAFT

Menschen

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