19
Mai

Fenster- und Türenrahmen im Vergleich: Diese Typen eignen sich für den Neubau

Bildquelle: Aluprof SA

Fassade

Beim Häuserbau oder der Häusermodernisierung stehen sowohl frisch gebackene als auch erfahrene Bauherren vor der Qual der Wahl. Welche Fenster- und Türrahmen sollen ausgewählt werden? Besitzen diese eine ausreichende Dämmung, um den neuen Energiestandards in Deutschland standzuhalten?  Und spiegeln diese den gewünschten Einrichtungsstil wider? Mit diesem Fenster und Türrahmenvergleich fällt die Entscheidung leichter.

Holz für die Naturoptik bei Fenster und Türen

In Deutschland werden ca. 15 Prozent der Fenster aus Holz gefertigt. Für die Bauherrn ist dabei die Naturoptik ein Entscheidungsgrund. Darüber hinaus liefern Fenster- und Türrahmen aus Holz aber auch eine natürliche Dämmeigenschaft. Je nach Dichte der Hölzer eigenen sie sich optimal für eine Modernisierung. Beispielhaft eignen sich für die Rahmen Fichtenholz oder auch Kiefer sowie Eiche. Gerade im Eingangsbereich lässt sich dieser Stil schön umsetzen. Durch einen hellen und natürlichen Ton wirkt der Raum gleich viel lebendiger. Gleichzeitig haben Rahmen aus Holz auch den Vorteil, dass Heizkosten eingespart werden können. Nachteilig ist jedoch die Qualität des Holzes und der Pflegeaufwand. Beziehen oder verbauen die Bauherren selbst schlechte Holzqualität, kann dieses anfangen zu schimmeln und bröselig zu werden. Ebenso müssen Bauherren das Holz in regelmäßigen Abständen mit einem Schutzlack pflegen.

Lebendig und schick – Aluminiumfenster und Aluminiumtüren

Aluminiumrahmen, wie sie bei https://aluprof.eu/de zu finden sind, sind hochwertig und besonders langlebig. Aus diesem Grund ist dieses Material bei der Verarbeitung auch so beliebt. Dazu spielt für einige Bauherren auch die Patina, die sich nach einiger Zeit auf dem Rahmen bildet, eine wichtige Rolle. Sie lieben den rustikalen Stil. Aber auch, weil Aluminium eine gute Dämmeigenschaften besitzt und der Pflegeaufwand sehr gering ist, greifen viele Bauherren zu diesem Material. Voll im Trend liegen dabei Balkontüren aus Aluminium. Aber auch im Bereich der Sicherheitstüren findet dieses Material eine häufige Anwendung.

Rahmen aus Kunststoff – Leicht und langlebig

Möchten sich Bauherren optimal gegen die unterschiedlichen Witterungsbedingungen absichern, können Sie sich für Rahmen aus Kunststoff entscheiden. Dieses Material besitzt eine ausgezeichnete Wärmeisolation, einen guten Schallschutz und ist zudem noch preisgünstig. Aber auch, wenn bei der Modernisierung es an der Optik der PVC-Rahmen scheitern könnte, gibt es dafür eine Lösung. Fans, die nicht auf eine Naturoptik verzichten möchten, können die Kunststoffrahmen mit den passenden Folien veredeln lassen.

Kunststoff Aluminium Fenster und Türen: Der material Mix liegt im Trend

Besonders angesagt ist heute allerdings der material Mix aus beiden Rohstoffen. Holz Aluminium Fenster oder Türen finden bei vielen Bauherren ihre Verwendung. So können Sie jeden Raum ganz nach ihren individuellen Bedürfnissen einrichten und den persönlichen Charme eines Raumes gekonnt in Szene setzen. Der VFF (Verband Fenster+Fassade) -Geschäftsführer Frank Lange erklärt aber auch: „Holz-Metall-Fenster beispielsweise bieten auf der Innenseite die warme Ästhetik des Naturmaterials, während außen die Metalloberfläche widrigsten Wetterbedingungen trotzt.“

Tipp zur Langlebigkeit der Rahmen für Fenster und Türen

Sollen die unterschiedlichen Rahmen für Fenster und Türen länger halten, ist es wichtig, diese zu pflegen. Hierzu können die Beschläge und Dichtungen einmal im Jahr eingefettet werden. Aber auch die Reinigung der Rahmenprofile sollen regelmäßig durchgeführt werden. Gerade bei der Modernisierung von Häusern kann sich das über die Jahre auszahlen.

 


Um den Baukörper zu gliedern, entschieden sich die Architekten für eine versetzte Anordnung der beiden Hallen. Diese erheben sich oberhalb eines Sockelbandes aus Beton und lassen aufgrund ihrer versetzten Anordnung zwei geschützte Freibereiche entstehen: den Eingangshof und den Vereinshof mit integrierter Sportgaststätte. Foto: Marcus Ebener

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