26
Okt

Dachflächenfenster mit effizienter Thermoisolierung

Dach

Steigende Energiepreise, Klimaschutz und neue gesetzliche Bestimmungen mit immer höheren Ansprüchen - das Energiesparen wird immer wichtiger. Beim Dach sind die Energiesparpotenziale besonders groß und es ist daher wichtig, das Dach in einem guten Zustand zu halten und bestmöglich zu isolieren. Alte Dachflächenfenster entsprechen dabei kaum mehr den modernen Standards bzw. Anforderungen und müssen irgendwann ausgetauscht werden. Spätestens dann greifen die Forderungen der jeweils aktuellen Energie-Einsparverodnung. Moderne Dachflächenfenster wiederum begeistern bereits mit hervorragenden Isolationseigenschaften, können aber im Rahmen des Gesamtenergiekonzepts nur so gut wirken, wie es der fachgerechte Einbau erlaubt.

Das Dach hat einen großen Anteil an der Gebäudehülle und somit einen relevanten Anteil an den Transmissionswärmeverlusten des Gesamtgebäudes. So erklären sich die hohen Anforderungen an eine effiziente Thermoisolation. Im Winter wirkt die Dämmung als Wärmeschutz, im Sommer wird das Aufheizen des Innenraumes reduziert. Beim Einbau wird das Dach zunächst mit einem geeigneten Material gedämmt und durch eine Dampfsperrschicht gegen die feuchte Raumluft im Inneren geschützt, denn diese feuchte Luft könnte im Inneren der Dämmung kondensieren und so die Dämmwirkung zu nichte machen.

Niedrigenergiefenster »FTT U5 Thermo« von Fakro mit einem Wärmedurchgangskoeffizienten UW von 0,94 W/m²K

Auch nach außen ist die Dämmung gegen Durchfeuchtung zu schützen und es muss durch eine dampfdurchlässige Membran gewährleistet sein, dass eventuell eingedrungene Feuchtigkeit wieder verdampfen kann. Die Dachisolierung sorgt danach nicht nur für einen angemessenen Wärmeschutz, sondern beugt auch Feuchte- und Gebäudeschäden dauerhaft vor. Die Übergänge der Isolierung zu den Dachflächenfenstern haben dabei oberste Priorität, denn hier wird die Dämmschicht durchbrochen. Damit unerwünschter Wärmefluss vermieden wird, müssen Anschlüsse, wie die Dampfsperre und die Unterspann- bzw. Unterdeckbahn, unbedingt bis an das Dachfenster herangeführt und dauerhaft mit kompatiblen Montagematerialien fachgerecht wind-, luft- und wasserdicht verbunden werden.
Bei alten Dachflächenfenstern besteht häufig Handlungsbedarf, weil ihre thermischen Eigenschaften den Vorgaben der aktuellen Energiesparverordnung (EnEV) durch Schäden, Abnutzung sowie nach heutigem Stand der Technik wenig fachgerechten Anschlüssen kaum entsprechen. Die Konsequenzen: Es ist laut, wertvolle Energie geht verloren, der Raum kühlt schnell aus, die Heizkosten steigen in die Höhe und auch die Gefahr von Feuchteschäden – etwa durch Tauwasserbildung - nimmt kontinuierlich zu.

Die Markenhersteller für Dachflächenfenster entsprechen den Vorgaben der EnEV, indem sie ihre Produkte stetig weiterentwickeln und den sogenannten »U-Wert« (Wärmedurchgangskoeffizienten für das Gesamtfenster Uw mit der Einheit W/m²•K) immer weiter verbessern.

Die EnEV 2009 fordert beim Austausch von Dachflächenfenstern einen U-Wert (Uw) von 1,4 W/m²K oder besser. Die Herausforderung der Hersteller besteht vor allem darin, das Dachflächenfenster, das sich aus vielen Einzelelementen zusammensetzt, ganzheitlich zu verbessern. Moderne Dreifach-Niedrigenergieverglasungen reduzieren die Energieverluste im Vergleich zu Standard-Isolierverglasungen rund um die Hälfte, Vierfachverglasungen noch einmal mehr. Doch das allein reicht bei weitem nicht aus. Die gesamte Konstruktion aus Verglasung, Flügel und Rahmen ist dabei zu betrachten, denn Flügel und Rahmen haben in der Regel einen deutlich schlechteren Wärmedurchgangskoeffizienten als die Verglasung selber. Deutlich wird dies beispielsweise bei alten Fenstern, wenn sich im Übergangsbereich von Verglasung zum Rahmen aufgrund des konstruktiv bedingten ungünstigen Isothermenverlaufes gerade hier Tauwasser bildet.

Eindeckrahmen »EHV-AT Thermo« im DetailDer Markenhersteller Fakro Dachfenster GmbH produziert seine Standardfenster mit einen Uw-Wert von 1,4 W/m²•K und die Standard-Niedrigenergiefenster erreichen bereits einen ganzheitlichen Uw-Wert von 0,97 W/m²K. Die FTT U6 Dachfenster mit Dreifachverglasung mit einem Uw-Wert von 0,81 W/m²K und die FTT U8 Thermo inkl. EHV-AT Thermo Fenster mit Vierfachverglasung und thermoisoliertem Eindeckrahmen mit dem Uw-Wert von 0,58 runden dieses Angebot energetisch nach oben ab und werden so auch Ansprüchen im Niedrigstenergie- und Passivhausbereich gerecht.
Eine echte Innovation bei Fakro ist der thermoisolierte Eindeckrahmen »EHV-AT Thermo«, der den U-Wert des eingebauten Fenster-Systems - abhängig vom jeweiligen Fenstertyp und der jeweiligen Fenstergröße - zwischen 5 und 15 Prozent verbessern kann. Im Detail ist hier ein zusätzlicher Dämmstreifen an den Eindeckrahmenelementen angebracht, der sich mit dem Einsetzen des Eindeckrahmens um den Blendrahmen des Dachfensters legt. Diese zusätzliche Dämmung liegt oberhalb der Lattungsebene und bildet einen umlaufenden, geschlossenen Thermoisolationsrahmen (siehe Grafik), der die Thermoisolation des Dachflächenfensters im eingebauten Zustand wesentlich unterstützt. Ideal ist außerdem, dass der thermoisolierte Eindeckrahmen für alle Klapp- und Schwingfenster aus Holz und Kunststoff und in allen standardmäßigen Fenstergrößen von Fakro geliefert werden kann.

FAKRO Dachfenster GmbH, www.fakro.de

Eindeckrahmen »EHV-AT Thermo«

Steigende Energiepreise, Klimaschutz und neue gesetzliche Bestimmungen mit immer höheren Ansprüchen - das Energiesparen wird immer wichtiger. Beim Dach sind die Energiesparpotenziale besonders groß und es ist daher wichtig, das Dach in einem guten Zustand zu halten und bestmöglich zu isolieren. Alte Dachflächenfenster entsprechen dabei kaum mehr den modernen Standards bzw. Anforderungen und müssen irgendwann ausgetauscht werden. Spätestens dann greifen die Forderungen der jeweils aktuellen Energie-Einsparverodnung. Moderne Dachflächenfenster wiederum begeistern bereits mit hervorragenden Isolationseigenschaften, können aber im Rahmen des Gesamtenergiekonzepts nur so gut wirken, wie es der fachgerechte Einbau erlaubt.

Das Dach hat einen großen Anteil an der Gebäudehülle und somit einen relevanten Anteil an den Transmissionswärmeverlusten des Gesamtgebäudes. So erklären sich die hohen Anforderungen an eine effiziente Thermoisolation. Im Winter wirkt die Dämmung als Wärmeschutz, im Sommer wird das Aufheizen des Innenraumes reduziert. Beim Einbau wird das Dach zunächst mit einem geeigneten Material gedämmt und durch eine Dampfsperrschicht gegen die feuchte Raumluft im Inneren geschützt, denn diese feuchte Luft könnte im Inneren der Dämmung kondensieren und so die Dämmwirkung zu nichte machen.

Niedrigenergiefenster »FTT U5 Thermo« von Fakro mit einem Wärmedurchgangskoeffizienten UW von 0,94 W/m²K

Auch nach außen ist die Dämmung gegen Durchfeuchtung zu schützen und es muss durch eine dampfdurchlässige Membran gewährleistet sein, dass eventuell eingedrungene Feuchtigkeit wieder verdampfen kann. Die Dachisolierung sorgt danach nicht nur für einen angemessenen Wärmeschutz, sondern beugt auch Feuchte- und Gebäudeschäden dauerhaft vor. Die Übergänge der Isolierung zu den Dachflächenfenstern haben dabei oberste Priorität, denn hier wird die Dämmschicht durchbrochen. Damit unerwünschter Wärmefluss vermieden wird, müssen Anschlüsse, wie die Dampfsperre und die Unterspann- bzw. Unterdeckbahn, unbedingt bis an das Dachfenster herangeführt und dauerhaft mit kompatiblen Montagematerialien fachgerecht wind-, luft- und wasserdicht verbunden werden.
Bei alten Dachflächenfenstern besteht häufig Handlungsbedarf, weil ihre thermischen Eigenschaften den Vorgaben der aktuellen Energiesparverordnung (EnEV) durch Schäden, Abnutzung sowie nach heutigem Stand der Technik wenig fachgerechten Anschlüssen kaum entsprechen. Die Konsequenzen: Es ist laut, wertvolle Energie geht verloren, der Raum kühlt schnell aus, die Heizkosten steigen in die Höhe und auch die Gefahr von Feuchteschäden – etwa durch Tauwasserbildung - nimmt kontinuierlich zu.

Die Markenhersteller für Dachflächenfenster entsprechen den Vorgaben der EnEV, indem sie ihre Produkte stetig weiterentwickeln und den sogenannten »U-Wert« (Wärmedurchgangskoeffizienten für das Gesamtfenster Uw mit der Einheit W/m²•K) immer weiter verbessern.

Die EnEV 2009 fordert beim Austausch von Dachflächenfenstern einen U-Wert (Uw) von 1,4 W/m²K oder besser. Die Herausforderung der Hersteller besteht vor allem darin, das Dachflächenfenster, das sich aus vielen Einzelelementen zusammensetzt, ganzheitlich zu verbessern. Moderne Dreifach-Niedrigenergieverglasungen reduzieren die Energieverluste im Vergleich zu Standard-Isolierverglasungen rund um die Hälfte, Vierfachverglasungen noch einmal mehr. Doch das allein reicht bei weitem nicht aus. Die gesamte Konstruktion aus Verglasung, Flügel und Rahmen ist dabei zu betrachten, denn Flügel und Rahmen haben in der Regel einen deutlich schlechteren Wärmedurchgangskoeffizienten als die Verglasung selber. Deutlich wird dies beispielsweise bei alten Fenstern, wenn sich im Übergangsbereich von Verglasung zum Rahmen aufgrund des konstruktiv bedingten ungünstigen Isothermenverlaufes gerade hier Tauwasser bildet.

Eindeckrahmen »EHV-AT Thermo« im DetailDer Markenhersteller Fakro Dachfenster GmbH produziert seine Standardfenster mit einen Uw-Wert von 1,4 W/m²•K und die Standard-Niedrigenergiefenster erreichen bereits einen ganzheitlichen Uw-Wert von 0,97 W/m²K. Die FTT U6 Dachfenster mit Dreifachverglasung mit einem Uw-Wert von 0,81 W/m²K und die FTT U8 Thermo inkl. EHV-AT Thermo Fenster mit Vierfachverglasung und thermoisoliertem Eindeckrahmen mit dem Uw-Wert von 0,58 runden dieses Angebot energetisch nach oben ab und werden so auch Ansprüchen im Niedrigstenergie- und Passivhausbereich gerecht.
Eine echte Innovation bei Fakro ist der thermoisolierte Eindeckrahmen »EHV-AT Thermo«, der den U-Wert des eingebauten Fenster-Systems - abhängig vom jeweiligen Fenstertyp und der jeweiligen Fenstergröße - zwischen 5 und 15 Prozent verbessern kann. Im Detail ist hier ein zusätzlicher Dämmstreifen an den Eindeckrahmenelementen angebracht, der sich mit dem Einsetzen des Eindeckrahmens um den Blendrahmen des Dachfensters legt. Diese zusätzliche Dämmung liegt oberhalb der Lattungsebene und bildet einen umlaufenden, geschlossenen Thermoisolationsrahmen (siehe Grafik), der die Thermoisolation des Dachflächenfensters im eingebauten Zustand wesentlich unterstützt. Ideal ist außerdem, dass der thermoisolierte Eindeckrahmen für alle Klapp- und Schwingfenster aus Holz und Kunststoff und in allen standardmäßigen Fenstergrößen von Fakro geliefert werden kann.

FAKRO Dachfenster GmbH, www.fakro.de

Eindeckrahmen »EHV-AT Thermo«

Thermoisolation

Isothermendiagramm für ein Fakro-Dachflächenfenster mit dem Eindeckrahmen »EHV-AT Thermo«Zusätzliche Verbesserungen in puncto Thermoisolation ergeben sich bei Fakro-Fenstern auch durch den dampfdurchlässigen Folienanschluss »XDP« als wirksames Anschlusselement zwischen Fenster und der bestehenden Dachkonstruktion. Dieser wird einerseits am äußeren Blendrahmen und anderseits direkt auf und zwischen den Dachlatten befestigt, mit dem mitgelieferten Dämmmaterial (imprägnierte Schafswolle) unterfüttert (in Lattungsebene zwischen den Latten) und so an die dampfdurchlässige Folie der Dachkonstruktion angeschlossen. Das Fenster wird so gegen eindringendes Wasser geschützt, das dann über die Unterspann- bzw. Unterdeckbahn abgeleitet wird.

Ein weiteres optionales Montagezubehör, das die Dämmung effektiv und fachgerecht unterstützen kann, ist die zusätzliche Dämmverkleidung »XWT«: Das selbstklebende Polyethylenband umfasst die Außenseite im nach innen gerichteten Teil des Blendrahmens. Es lässt sich schnell montieren, ist für jede Fenstergröße erhältlich und hilft, potenzielle Wärmebrücken zu reduzieren.

Fachgerecht montierte moderne Dachflächenfenster ermöglichen die Steigerung des Wohnwertes der Räume im Dachgeschoss, eine ausreichende Belichtung und sorgen gleichzeitig dafür, dass die hohen Ansprüche an den Wärmeschutz erfüllt werden. Sie tragen damit nachhaltig zur Verringerung des CO2-Ausstoßes, zum Umweltschutz und zum schonenden Umgang mit den Energie-Ressourcen bei. Außerdem wird der Geldbeutel des Hausbesitzers geschont und das Wohnklima und die Lebensqualität im Haus und unter dem Dach gesteigert.

Oftmals liegen die Chancen des Dachflächenfensters im Detail: Die Thermoisolierung wird beispielsweise effektiver, wenn die Fenster möglichst tief in der Dachkonstruktion und möglichst ohne Versatz in die bestehende Dämmebene des Daches eingebaut werden können. Und auch der fachgerechte Einbau trägt seinen Teil dazu bei, weil er Wärmeverluste minimiert und auch das Risiko der Tauwasserbildung reduziert.

Das Niedrigenergiefenster »FTT U8 Thermo plus EHV-AT Thermo« von Fakro ermöglicht mit seiner neuartigen Konstruktion eine bedeutende Energieeinsparung. Die thermisch optimierte Verglasung besteht aus einer Vierfachverglasung. Die äußere und innere Scheibe sind zum jeweiligen Zwischenraum hin mit entsprechenden Bedampfungsschichten versehen. Außerdem ist das Fenster mit »warmen« TGI-Abstandshaltern ausgestattet und die Zwischenräume sind mit dem Edelgas Krypton ausgefüllt. Der Aufbau ermöglicht einen bemerkenswerten Wärmedurchgangskoeffizienten der Verglasung (Ug-Wert) von 0,3 W/m² K, der dem Gesamtfenster einen Uw-Wert von 0,58 W/m²K ermöglicht, so dass sich dieses Fenster auch für den Einsatz in Passiv- und Niedrigenergiehäusern eignet. Das Niedrigenergiefenster gibt es in der Ausführung als Schwingfenster mit höher versetzter Schwingachse, so dass Personen einen besseren Zugang zum geöffneten Fenster und eine bessere Aussicht haben.

FAKRO Dachfenster GmbH, www.fakro.de

Zusätzliche Dämmverkleidung »XWT«


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