03
Jul

Oberflächentrends bei Innentüren

Türen+Tore

Die heutigen Sortimentsdimensionen des Bauens und Planens verlangen nach strukturierten Lösungen für Oberflächen wie beispielsweise bei Innentüren. Aufgrund des Überangebots an industriellen Produkten besteht seitens vieler Architekten und Fachplaner ein zunehmend größerer Orientierungs- und Navigationsbedarf.

Insbesondere bei Oberflächen, die in Material, Optik und Haptik einer modischen Entwicklung unterliegen, treten kontinuierlich Veränderungen auf. Planer sind daher angehalten, sich in regelmäßigen Abständen auf den neuesten Stand bringen zu müssen, um im überregionalen Kontext aktuell und wettbewerbsfähig zu bleiben.

Die neue sehr kompakte Oberflächenkollektion von JELD-WEN umfasst gerade einmal 19 Dekore, verspricht jedoch, den Großteil der aktuellen Bauherrenwünsche zu bedienen. In der »DuriTop«-Collection hat JELD-WEN die wichtigsten Oberflächentrends in vier Gruppen gegliedert.

»DuriTop Uni«: Weiß ist und bleibt die beliebteste Oberfläche bei Innentüren. Während in anderen Sortimenten die Anzahl an Weißtönen oft unüberschaubar wird, setzt JELD-WEN in diesem mengenmäßig wichtigsten Segment auf die marktfähigsten Uni-Dekore: Das klassische »Uni Weiß« (nach RAL 9010), »Uni Weißlack« (nach RAL 9010 mit lackähnlicher Haptik) sowie den neuen Uni-Farbton »Ultraweiß« (nach RAL 9003 mit lackähnlicher Haptik). JELD-WEN bietet mit diesem Dekor eine Laminat-Oberfläche anbietet, die noch heller ist als das branchenübliche Verkehrsweiß (RAL 9016). Komplettiert wird der Bereich »DuriTop Uni« durch ein helles Grau, das erfahrungsgemäß zu den wichtigsten Uni-Farben neben Weiß zählt.

»DuriTop Repro«: Insgesamt sechs Bestseller-Oberflächen der letzten Jahre in Sachen heimischer Hölzer werden in dieser Gruppe zusammengefasst. Ob »Eiche Crema«, »Kirschbaum Caffè« oder »Rotbuche hell« – alle Dekore haben bereits ihren Erfolg unter Beweis gestellt und verkörpern einmal mehr die Solidität der gesamten DuriTop-Collection.

»DuriTop Spezial«: Gerade für die Intensivierung des Objektgeschäfts bieten die Oberflächen dieser Gruppe eine hervorragende Ausgangsbasis, allen voran »DuriTop Spezial Concrete«. Die Oberfläche wirkt wie eine reale Sichtbetonfläche und eignet sich daher für die modern akzentuierte Ausgestaltung von Innenräumen auch im gewerblichen Bereich. Ergänzt wird die Gruppe um »Flint Grey« sowie den bereits seit 2015 aus der »HPL URBAN-COLLECTION« bekannten Farbton »Orca«. Innenarchitekten setzen zudem graue Farbtöne vor allem im Bereich der Hotellerie und Gastronomie gerne als Farbkontrast zu Holz, Weiß- oder Grüntönen ein, da er Wärme und Behaglichkeit vermittelt, gleichzeitig aber robust und pflegeleicht ist.

»DuriTop Struktur«: Vervollständigt wird die »DuriTop-Collection« durch sechs haptisch erlebbare Holzoptiken mit dem Schwerpunkt auf dem Trendthema Eiche. Eiche ist und bleibt die beliebteste Holzart am Markt und wird daher in fünf unterschiedlichen Farb- und Struktur-Varianten angeboten: »Eiche Barrique«, »Raucheiche«, »Eiche Crema Rustikal« sowie »Sandeiche« und »Steineiche«.

JELD-WEN, www.jeld-wen.de

 


Pion gibt es in Kombinationen aus Schwarz, Weiß und goldfarben eloxiert. Foto: Delta Light

Beleuchtung

Dieses Schließsystem lässt sich nicht mit einem 3D-Drucker überlisten.

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Foto: SDE19 / ÉMI Non profit Ltd.

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Büro- und Markenwelt der BSH Hausgeräte GmbH, Entwurf und Planung CSMM. Foto: BSH Hausgeräte GmbH

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Foto: sop architekten, Helge Mundt Fotografie

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Den Bürotrakt trennt eine in warmem hellem Holz gehaltene Rezeption dezent von dem halböffentlichen Showroom, der eine Kombination aus Ausstellungs- und Eventfläche, Co-Working-Bereich und Espresso-Lounge darstellt. Bild: Lukas Palik

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Bildnachweis: 4a Architekten

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Im historischen Kern der badischen Stadt Lahr, idyllisch zwischen Weinbergen und Schwarzwald gelegen, befindet sich ein typisches Beispiel für Industriearchitektur des ausgehenden 19. Jahrhunderts: die vom Architekten Carl Meurer entworfene, im Jahr 1896 erbaute und heute unter Denkmalschutz stehende Tonofenfabrik. Bildquelle: Zehnder Group Deutschland GmbH, Lahr

Gebäudetechnik

Wesentlicher Teil des Energie- und Nachhaltigkeitskonzepts ist die „lebendige“ Fassade aus Glas und Aluminium. Quelle: HUECK

Fassade

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