30
Nov

Passivhaustaugliches Sektionaltor

Türen+Tore

Ein Garagentor auf Passivhausniveau, das war die Maßgabe bei der Entwicklung des Gargentors UniTherm von Wisniowski. Das neue Tor nutzt das von diesem Unternehmen entwickelte 60 Millimeter dicke Innovo-Dämmpanel, das mit einem leistungsfähigen PU-Schaum gedämmt ist. Das auf diesem Sandwich aufbauende Sektionaltor erreicht einen U-Wert von 0,79 W/m²K. Gäbe es eine Wärmeschutz-Anforderung für Garagentore, würde UniTherm bei der geprüften Größe von 5.500 x 2.250 Millimeter die Anforderungen an Türen und Fenster im Passivhausstandard erfüllen. Die hervorragenden Werte des Tormantels erzielt Wisniowski nicht nur durch die hochwertige Dämmung, sondern vor allem durch akribisch genau konstruierte Details, Bekleidungen und Abdichtungen rund um das bewegte Dämmpaneel.

Die Verdichtung in Ballungsräumen führt zu kleineren Grundstücken und platzsparender Integration von Garagen in beheizte Gebäudehüllen oder zu Garagenanbauten. In beiden Fällen sind Garagen folglich Bestandteile der gedämmten Gebäudehüllen oder energiesparende Pufferzonen. Mit einem hoch gedämmten Garagentor reduziert sich der Energieverlust und die Abwärme geparkter Autos verbleibt innerhalb eines Gebäudes.

Mit dem automatischen Wisniowski-Torantrieb Metro - powered by Somfy - kann das UniTherm-Tor optional u.a. auch in das Smart Home Konzept von Somfy mit zentralen Steuereinheiten wie TaHoma oder Connexoon integriert werden. Mithilfe fortschrittlicher und sicherer io-Funkkanäle kann das Tor per Mobilgerät von jeder Stelle der Welt gesteuert werden. Dabei gibt die io-Funktechnik (Input/Output) auch ohne persönliche Kontrolle, Rückmeldungen über die störungsfreie Ausführung der Befehle. So präsentiert sich UniTherm nicht nur als ein hoch gedämmtes, sondern mit seinen Steuerungsmöglichkeiten auch als ein modernes Garagentorkonzept, das »smart connected« sein kann.

Wiśniowski, www.wisniowski.pl/de 

 


Der Elisenhof München wurde nach Plänen des Münchner Architekten Herbert Kochta erbaut. Für die Deckengestaltung wurde eine Metalldecke gewählt. Bildquelle: Taim

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