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So, Jun

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Schiebetüren ohne sichtbare Zarge

Die im Werk gefertigte Wandtasche gibt dem ganzen Einbauelement eine einzigartige Steifheit. Bild: Scrigno Deutschland GmbH

Türen+Tore

 

Nach eigenen Angaben ist das Unternehmen Scrigno heute mit rund 400.000 produzierten Elementen pro Jahr - nach Absatzzahlen - die Nummer 1 im europäischen Markt der Einbauelemente für Dreh- und Schiebetüren. Für den deutschen Markt hat Scrigno ein neues Produkt vorgestellt: Die Wandtasche, in der die Tür im Ruhezustand parkt, wird im Werk komplett montiert. Durch die maschinelle Fertigung wird eine Steifheit erreicht, die Montagekits üblicherweise nicht aufweisen.

Unter dem Namen Essential zeigt Scrigno eine Serie von Einbauelementen, die für den detailreduzierten, wandbündigen Einbau von „zargenlosen“ Schiebetüren, also ohne sichtbare Zarge, entwickelt wurden. Ein hochbelastbares Aluminiumprofil definiert den Durchgang und wird durch Aufbringen der finalen Oberfläche ein Teil der Wand. Neben den „klassischen“ ein- oder zweiflügeligen Einbauelementen bietet die Essential Serie auch Elemente mit zwei und drei parallel laufenden Glastürblättern und weitere designorientierte Dreh- und Schiebetürlösungen.

Neben den „klassischen“ ein- oder zweiflügeligen Einbauelementen bietet die Essential Serie auch Elemente mit zwei und drei parallel laufenden Glastürblättern.
Neben den „klassischen“ ein- oder zweiflügeligen Einbauelementen bietet die Essential Serie auch Elemente mit zwei und drei parallel laufenden Glastürblättern.

 

Die Elemente sind auf dem deutschen Markt in zwei Ausstattungsvarianten erhältlich. Beim Ausstattungspaket „Komfort“ ist in der Laufschiene ab Werk ein doppelter Dämpfer integriert. Das Türblatt wird sowohl beim Schließen am Anschlagpfosten, als auch beim Öffnen in der Wandtasche auf den letzten Zentimetern sanft abgebremst und gedämpft in die jeweilige Ruheposition gebracht.

Beim zweiten Ausstattungspaket „Kompakt“ ist in der Laufschiene ab Werk ein Mechanismus integriert, der es per „push-pull“ ermöglicht, das Türblatt vollständig in der Wandtasche ruhen zu lassen und auf Wunsch durch leichtes Drücken der Tür, diese wieder aus der Ruheposition zu holen. Ein einseitiger Dämpfer übernimmt zusätzlich das Abbremsen des Türblattes kurz vor dem Anschlagpfosten, um die Tür sanft zu schließen.


Bislang wurden die zwei Gebäude des Mozarteums nur unzureichend miteinander verbunden. Foto: Andrew Phelp

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Gebäudetechnik

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Termine

Im Falle des Quartiers „Buchholzer Grün“ in Hannover wurden von insgesamt 70.000 m2 gerade einmal 32.000 m2 bebaut – der Großteil der Gebäude in KS-Bauweise. Die daraus resultierende Lebensdauer der Gebäude von weit über 100 Jahren macht das Quartier nicht nur aus stadtplanerische, sondern auch aus konstruktiv-nachhaltiger Sicht zukunftsfähig. Olaf Mahlstedt / KS-Original

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